Berlin:

Luft- und Raumfahrkoordinatorin Zypries: „Erster INNOspace Masters-Wettbewerb
setzt Anreize für nächste Raumfahrtgeneration“

Ein neuer drahtloser Satellit, innovative Laserkommunikationstechnologien für das
Weltall und ein Universaladapter für die Raumfahrt
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/Technologie/Schluesseltechnologien/raumfahrt.html>
– dies sind nur einige der erfolgreichen Gewinnerbeiträge des ersten INNOspace
Masters Wettbewerbs, der heute in Berlin stattfindet. Im Rahmen des
Ideenwettbewerbs hatte das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft-
und Raumfahrt, unterstützt durch das Bundeswirtschaftsministerium, dazu
aufgerufen neue Vorschläge und Konzepte für die Raumfahrt der Zukunft zu
entwickeln. Insgesamt folgten 50 Unternehmen, Start-ups
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/Mittelstand/Gruendungen-und-Unternehmensnachfolge/existenzgruendung.html>,
Universitäten und Forschungseinrichtungen aus acht verschiedenen Ländern diesem
Aufruf.

Die Koordinatorin der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt und
Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie,
Brigitte Zypries
<http://www.bmwi.de/DE/Ministerium/Minister-und-Staatssekretaere/Visitenkarten/visitenkarte-zypries.html>,
würdigte die Preisverleihung als wichtigen Anreiz, um die europäische Raumfahrt
zukunftsfähig zu gestalten: „Wir brauchen neue und kreative Ansätze, damit aus
Ideen reale Produkte werden. Der INNOspace Masters findet zum ersten Mal statt –
und bereits jetzt beeindrucken die hohe Qualität der eingereichten Ideen sowie
die Bandbreite der verschiedenen Themen.“

P1000488

Der Wettbewerb wurde vom Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und
Raumfahrt erstmals ausgerichtet. Die Finanzierung erfolgte mit Mitteln des
Bundeswirtschaftsministeriums. Partner des Wettbewerbs sind die ESA Business
Incubation Centres (BIC) Bavaria und Darmstadt sowie der Raumfahrtkonzern Airbus
Defence and Space.

Drei Wettbewerbskategorien aus verschiedenen Entwicklungs- und Fertigungsphasen
von Raumfahrtmissionen standen für die Teilnehmer zur Auswahl. Insgesamt haben
neun Finalisten die Jury mit ihren Ideen überzeugt und sie stellen diese heute
vor.

Der Höhepunkt der Veranstaltung wird die Vergabe des INNOspace Masters Preises –
die Auszeichnung des Gesamtgewinners – sein. Die feierliche Preisverleihung
findet im Rahmen der INNOspace Masters Konferenz im Humboldt Carée in Berlin
statt.

Die INNOspace Masters Konferenz <http://www.innospace-masters.de/> steht unter
dem Motto „Satellite 4.0 – Neue Ideen für die nächste Raumfahrtgeneration“.
Diskutiert werden unter anderem die großen Herausforderungen, die sich durch die
zunehmende Kommerzialisierung der Raumfahrt
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/Technologie/Schluesseltechnologien/raumfahrt,did=759798.html>
ergeben.

Quelle:bmwi.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.