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Bayerns Justizminister händigt Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt an Rudolf Rohleder, Dr. Brigitte Schad, Franz Strecker und Christiane Vorberg aus / Bausback: „Vorbildlicher Einsatz für die Menschen und unsere Gesellschaft!“

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Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback händigt heute in Aschaffenburg an Herrn Rudolf Rohleder, Frau Dr. Brigitte Schad, Herrn Franz Strecker und Frau Christiane Vorberg das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt aus, das ihnen von Ministerpräsident Horst Seehofer verliehen wurde.

Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten wird seit 1994 als ehrende Anerkennung für langjährige hervorragende ehrenamtliche Tätigkeit verliehen. Es erhalten Personen, die sich durch aktive Tätigkeit in Vereinen, Organisationen und sonstigen Gemeinschaften mit kulturellen, sportlichen, sozialen oder anderen gemeinnützigen Zielen hervorragende Verdienste erworben haben. Justizminister Bausback: „Das Ehrenzeichen ist ein sichtbares Zeichen des Dankes für Ihr uneigennütziges Engagement!“

Herr Rudolf Rohleder aus Aschaffenburg erhält die Auszeichnung für seinen über 30jährigen ehrenamtlichen Einsatz für die Betreuung und Resozialisierung von Straftätern im Verein „Die Brücke e.V.“. Zudem engagiert er sich seit vielen Jahren ehrenamtlich bei der „Bayerischen Sportjugend im BLSV e.V.“ und der „SG Strietwald Aschaffenburg 1950 e.V.“ u.a. als Trainer, Jugendleiter und Vorstand.

Frau Dr. Brigitte Schad aus Johannesberg erhält die Auszeichnung für ihr jahrzehntelanges Engagement für das kulturelle und geschichtliche Erbe Aschaffenburgs. Dabei hat sie sich insbesondere um den Geschichts- und Kunstverein Aschaffenburg, die Kunsthalle Jesuitenkirche und das Andenken von Aschaffenburger Künstlern wie Adalbert Hock, Ernst Ludwig Kirchner oder der Familie Clemens Brentanos verdient gemacht.

Herr Franz Strecker aus Aschaffenburg hat sich insbesondere durch sein über 55 Jahre bis heute währendes ehrenamtliches und sehr vielfältiges Engagement in der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung, davon über 30 Jahre als Ortsvorsitzender, sowie in verschiedenen Gremien der Pfarrei St. Konrad und für den Kindergarten St. Konrad in Aschaffenburg auszeichnungswürdige Verdienste erworben.

Frau Christiane Vorberg aus Goldbach wird insbesondere für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in der Bewährungshilfe und den Vereinen „Die Brücke e.V.“ und „Hilfe zur Selbsthilfe e.V. Aschaffenburg“, für ihr Engagement im Bereich des Täter-Opfer-Ausgleichs sowie für ihren vorbildlichen Einsatz für die Betreuung von jugendlichen Gefangenen in der Justizvollzugsanstalt Aschaffenburg ausgezeichnet.

„Sie alle sind Menschen, von denen man einiges lernen kann: Ihnen liegen Ihre Mitmenschen und unsere Gesellschaft am Herzen und Sie sind in vorbildlicher Weise stets bereit, die eigenen Interessen hintanzustellen. Dafür, dass Sie einen großen Teil Ihrer Freizeit opfern und sich unermüdlich und ehrenamtlich für die Menschen in Ihrer Umgebung einsetzen, gebührt Ihnen großer Dank und Anerkennung. Ich freue mich daher sehr, Ihnen allen heute hier in meiner Aschaffenburger Heimat das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten überreichen zu dürfen“, so Bausback zu den Geehrten.

Quelle:stmj.bayern.de

Von redaktion

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LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.