München:

Bayerns Justizminister Prof. Dr. Bausback bei der Einweihung des Neubaus des Amtsgerichts Günzburg / „Kein alltägliches Ereignis und ein großer Gewinn für Bürger und Justiz in Günzburg!“
Nach nur knapp dreijähriger Bauzeit wird heute das neue Amtsgerichtsgebäude in Günzburg feierlich seiner Bestimmung übergeben. Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback hebt in seiner Festrede hervor: „Die Einweihung eines nagelneuen Gerichtsgebäudes ist wahrlich kein alltägliches Ereignis. Das neue Amtsgericht ist ein großer Gewinn – nicht nur für die Günzburger Justiz, sondern für alle Bürgerinnen und Bürger! Es ist mir daher eine große Ehre, heute mit Ihnen gemeinsam die Einweihung zu feiern!“

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Die gut 16 Millionen Euro, die die Justiz in Günzburg in die Hand genommen habe, seien bestens investiert und ein starkes Signal für die Region Schwaben, so Bayerns Justizminister. Er spricht daher allen Beteiligten, die zum Gelingen des Neubaus beigetragen haben, seinen herzlichen Dank aus: „Von den Kolleginnen und Kollegen im Bayerischen Landtag, über die Verantwortlichen vor Ort, das Architekturbüro, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des staatlichen Bauamtes in Krumbach bis hin zu den Handwerkern auf der Baustelle: Alle Beteiligten haben Hand in Hand und völlig reibungslos zusammengearbeitet. Eine zügiger umgesetzte Baumaßnahme ist mir kaum bekannt.“

Bausback wendet sich auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtsgerichts: „Jede und jeder einzelne von Ihnen wird das neue Amtsgerichtsgebäude nun mit Leben erfüllen. Nicht zuletzt deshalb liegt mir eine angenehme Arbeitsumgebung für Sie sehr am Herzen. Wenn ich mich hier umsehe, weiß ich, dass uns das hier in Günzburg vorbildlich gelungen ist. Ich bin sicher: Sie, lieber Herr Direktor Henle und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtsgerichts, werden sich im neuen, großzügigen Gerichtsgebäude sehr wohl fühlen.“

Bayerns Justizminister abschließend: „‚Justiz ist für die Menschen da‘ – dieses Motto der bayerischen Justiz gilt auch und gerade beim Bau von Justizgebäuden. Ich meine, wir können das heute hier Günzburg ganz besonders eindrucksvoll erleben. Ich kann die Günzburger Bürgerinnen und Bürger sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtsgerichts zu ihrem neuen Gerichtsgebäude daher nur herzlich beglückwünschen!“
Hintergrund:
Seit Juni 2013 errichtete der Freistaat Bayern in Günzburg für rund 16 Millionen Euro ein neues Amtsgerichtsgebäude. Die bisherige Unterbringung im sog. Stadtschloss und in einem Mietgebäude entsprach nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Gerichtsgebäude.
Der Neubau – ein Baukörper mit kubischen Grundformen und einer Nutzfläche von ca. 2.800 Quadratmetern – ist in seiner Höhenentwicklung abgestuft und fügt sich gut in die topographische Situation und die umliegende Bebauung ein. Er verzahnt gleichsam die „Ober-“ mit der „Unterstadt“. Das Gebäude besteht aus einem dreigeschossigen Kopfbau, in dem sich der Eingangsbereich und die öffentlich zugänglichen Sitzungssäle befinden. Hinter dem Kopfbau liegt ein langgestreckter flacher Baukörper, der im Erdgeschoss an den Eingangsbereich angebunden ist. Dort sowie in den darunterliegenden, in den Hang geschobenen Sockelgeschossen ist der nichtöffentliche Bürobereich untergebracht. Begrünte Lichthöfe bringen Tageslicht in die Erschließungszonen und die Büroräume.

Quelle:stmj.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.