Dingolfing:

Minister Spaenle nimmt zusammen mit Hochschulpräsident Stoffel „Technologiezentrum Produktions- und Logistiksysteme“ in Betrieb
„Freistaat spannt ein flächendeckendes Netz von Wissenschaftseinrichtungen über das Land“

foerderung

„Das neue Technologiezentrum Produktions- und Logistiksysteme bündelt die Stärken der Hochschule Landshut mit denen der Unternehmen aus der Region und strahlt so positiv auf den gesamten Wirtschaftsraum aus“, würdigte Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle die Eröffnung der neuen Forschungseinrichtung in Ostbayern. Minister Spaenle weiter: „Dingolfing ist ein aussagekräftiges Beispiel dafür, wie der Freistaat Bayern ein flächendeckendes Netz von Wissenschaftseinrichtungen über das Land spannt. Knoten des Netzes sind neben den Hochschulen zum Beispiel extramurale Lernorte oder die Technologietransferzentren.“

Mit dem Technologiezentrum Produktions- und Logistiksysteme (TZ Puls) ist der Wissenschaftsstandort Ostbayern um eine Forschungseinrichtung reicher. Am „TZ Puls“ beschäftigen sich künftig vier Professoren und mehr als 20 Mitarbeiter in Kooperation mit Unternehmen der Region mit Konzepten der zukunftsfähigen Gestaltung von Produktionsunternehmen – einschließlich sozialer Gesichtspunkte: beispielsweise unternehmensinterne Logistik, Produktionssysteme, Lean Production und Ressourceneffizienz. Der bereits in Landshut sehr erfolgreich verlaufende Forschungsschwerpunkt Produktions- und Logistiksysteme wird einschließlich der Lernfabrik nach Dingolfing verlagert und deutlich ausgebaut. Ab dem Sommersemester 2016 soll neben dem bereits bestehenden berufsbegleitenden Masterstudiengang „Prozessmanagement und Ressourceneffizienz“ der duale Masterstudiengang „Werteorientiertes Produktionsmanagement“ angeboten werden.

Quelle: stmbw.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.