Berlin:

100 Tage „Automatisiertes Fahren“ fördern

Die deutsche Fahrzeugindustrie
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/Wirtschaft/branchenfokus,did=195924.html> hat
weltweit einen hervorragenden Ruf, bietet hochinnovative Produkte und beschäftigt
über 770.000 Menschen. Um die Spitzenposition auch künftig behaupten zu können,
sind Investitionen in Forschung und Entwicklung entscheidend. Deshalb hat das
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Juni 2015 das
Förderprogramm „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/Technologie/Schluesseltechnologien/verkehrstechnologien.html>
mit den Schwerpunkten „Automatisiertes Fahren“ und „Innovative Fahrzeuge“ ins
Leben gerufen.

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Staatssekretär Machnig
<http://www.bmwi.de/DE/Ministerium/Minister-und-Staatssekretaere/Beamtete-Staatssekretaere/matthias-machnig.html>:
„Mit unserem neuen Förderprogramm geben wir der deutschen Fahrzeugindustrie einen
wichtigen Impuls, mit innovativen Ansätzen den mobilen Alltag von morgen zu
gestalten. Ich bin zuversichtlich, dass gute Forschungsergebnisse erzielt werden
und die Wettbewerbsfähigkeit der Branche dadurch gesichert und gestärkt wird.“

Bereits 14 neue Verbundprojekte (63 Einzelvorhaben) mit einem Volumen von 80 Mio.
Euro wurden in den 100 Tagen bewilligt, das BMWi hat dabei Zuwendungen in rund
hälftiger Höhe zugesagt.
13 Projekte mit 26,9 Mio. Euro wurden im Bereich „Innovative Fahrzeuge“ zur
Effizienzsteigerung konventioneller Antriebstechnologien im Straßen- und
Schienenverkehr erfolgreich gestartet. Ein Gemeinschaftsprojekt zum kooperativen
und hochautomatisierten Fahren erhält Zuwendungen in Höhe von 14,9 Mio. Euro. In
diesem Großvorhaben werden Automobilhersteller, Automobilzulieferer,
Straßenverwaltung und Forschungsinstitute die technologische Basis für
hochautomatisiertes Fahren bei höheren Geschwindigkeiten schaffen. Die
Einreichung von Skizzen ist weiterhin möglich und erwünscht.

Nähere Informationen finden Sie hier
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/Technologie/Schluesseltechnologien/verkehrstechnologien.html>.

Quelle:bmwi.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.