München:

Huml: Bayerische Medizintechnik ist weltweit führend – Grußwort der Gesundheitsministerin zur Fachtagung Medizintechnik Oberfranken

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat die Erfolge der Medizintechnikbranche im Freistaat gewürdigt. Huml unterstrich am Mittwoch in einem schriftlichen Grußwort zur Fachtagung Medizintechnik Oberfranken: „Die Medizintechnikbranche in Bayern liefert forschungsstarke Innovationen und persönliche Dienstleistungen – und das ganz nah am Menschen. Bayerische Medizintechnologie ist auf den Weltmärkten führend.“

Die Ministerin fügte hinzu: „Auch in der Forschung stehen wir international an der Spitze! Allein zwei Drittel der elektromedizinischen Geräte Deutschlands werden in Bayern hergestellt. 30 Prozent der gesamten Medizintechnik kommt aus unserer Heimat. Diese Position wollen wir – gemeinsam mit allen Akteuren – in Zukunft weiter ausbauen.“

Huml ergänzte: „Die Gesundheitswirtschaft ist in Bayern die größte Branche. Mit jährlichen Zuwachsraten von drei bis fünf Prozent ist sie ein bedeutender ökonomischer Motor unseres Landes. In den letzten Jahren sind in diesem Bereich 85.000 neue Arbeitsplätze entstanden. Insgesamt sind fast 900.000 Menschen in Bayern in der Gesundheitswirtschaft beschäftigt.“

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Die Fachtagung Medizintechnik Oberfranken findet in diesem Jahr erstmals in Bamberg statt. Neben Fachvorträgen von Vertretern aus Wissenschaft und Industrie dient die Veranstaltung als Plattform zum Informationsaustausch und zur Vernetzung. Auf der Tagung wird außerdem der „Innovation-Award 2015“ verliehen.

Huml unterstrich: „Als Bayerische Gesundheitsministerin freut es mich sehr, die Teilnehmer der Fachtagung Medizintechnik dieses Jahr in meiner Heimatstadt Bamberg willkommen zu heißen. Gerne habe ich auch wieder die Schirmherrschaft übernommen. Ein Highlight der Veranstaltung ist die Verleihung des ‚Innovation Award‘ für die innovativste Produktidee, das innovativste Produkt und den besten Zulieferer oder Dienstleister in der Medizintechnik. Die Preisträger sorgen mit ihren Ideen und Produkten dafür, dass unsere Technik auch im globalen Wettbewerb weiterhin erfolgreich bleibt.“

Die Veranstaltung wird von dem Erlanger Unternehmen senetics sowie den Netzwerken NeZuMed und CarboMedTech organisiert. Unterstützt wird die Fachtagung durch die Wirtschaftsförderung der Stadt und des Landkreises Bamberg, die Gesundheitsregion Bamberg e.V. sowie durch die IHK Oberfranken.

Quelle:stmgp.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.