Cottbus – München :

Mathematik-Olympiade: Bayern erneut bestes Bundesland
Schüler aus Bayern erringen 3x Gold, 4x Silber und 3x Bronze – Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle gratulier. Primzahlen, Wahrscheinlichkeiten und konvexe Vierecke – mit diesen und weiteren Themen kannte sich bei der Bundesrunde der Mathematik-Olympiade niemand so gut aus wie Bayerns Schülerinnen und Schüler. Als einziges Bundesland konnte Bayern drei 1. Preise erringen – ein eindrucksvoller Beleg für die Qualität des Mathematik-Unterrichts an Bayerns Schulen. Bayerns Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle zeigte sich beeindruckt vom Abschneiden der bayerischen Mannschaft: „Ich gratuliere den bayerischen Schülerinnen und Schülern zu ihren großartigen Erfolgen bei der Mathematik-Olympiade 2014/15. Sie haben Engagement und Leistungsbereitschaft weit über den Unterricht hinaus bewiesen.“

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Der Minister wertete den Erfolg Bayerns auch als Zeichen für die Qualität des Unterrichts an bayerischen Schulen: „Bayern legt seit vielen Jahren großen Wert auf die MINT-Förderung. Die bayerischen Lehrkräfte bringen ihren Schülern die Mathematik auf innovative und individuelle Weise nahe und schaffen es damit, bei Mädchen und Jungen Begeisterung für dieses Fach zu wecken. Ich danke allen Lehrkräften für ihre außerordentliche Einsatzbereitschaft.“

Die Mathematik-Olympiade
Um sich für die Bundesrunde zu qualifizieren, mussten die bayerischen Teilnehmer mehrere Wettbewerbsrunden erfolgreich überstehen. Beginnend mit einer Schulrunde im Herbst, folgten im Winter eine Regional- und schließlich eine Landesrunde. Die besten Schülerinnen und Schüler qualifizierten sich für die Bundesrunde, die in diesem Jahr in Cottbus stattfand. Sie umfasste zwei viereinhalbstündige Klausuren, bei denen je drei umfangreiche Aufgaben gelöst werden mussten.
Die bayerischen Teilnehmer des Bundesfinales wurden vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst zur Vorbereitung auf den Wettbewerb besonders gefördert.

Die bayerischen Preisträgerinnen und Preisträger 2014/15:

1. Preis:
– Benedikt Fröhlich (Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium Nabburg)
– Manfred Paul (Deutschhaus-Gymnasium Würzburg)
– Martin Drees (Dürer-Gymnasium Nürnberg)
2. Preis:
– Carla-Christin Oehler (Wirsberg-Gymnasium Würzburg)
– Alexander Armbruster (Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching)
– Lukas Gehring (Theodor-Heuss-Gymnasium Nördlingen)
– Jörn Stöhler (Ignaz-Kögler-Gymnasium Landsberg am Lech)
3. Preis:
– Elias Heinemann (Oskar-Maria-Graf-Gymnasium Neufahrn)
– Linus Seifert (Gymnasium Penzberg)
– Nicholas Schwab (Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium Lohr)
Anerkennungspreise:
– Pascal Roth (Friedrich-Alexander-Gymnasium Neustadt)
– Lena Sollfrank (Augustinus-Gymnasium Weiden)

Quelle:stmbw.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.