Berlin:

Beckmeyer: Deutsch-Französische IHK ist Motor der Zusammenarbeit
Die Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer in Paris hat am 28. Mai
2015 ihr 60-jähriges Bestehen mit einer Festveranstaltung gefeiert. Der
Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie,
Uwe Beckmeyer,
<http://www.bmwi.de/DE/Ministerium/Minister-und-Staatssekretaere/Visitenkarten/visitenkarte-beckmeyer.html>
überbrachte die Glückwünsche der Bundesregierung.

Staatssekretär Beckmeyer: „Mit keinem anderen Land ist Deutschland so eng
verbunden wie mit Frankreich
<http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=342044.html>. Es ist
unser wichtigster Handelspartner, und deutsche Unternehmen investieren stark in
Frankreich. Die Deutsch-Französische IHK ist dabei seit sechs Jahrzehnten ein
wichtiger Motor der Zusammenarbeit.“

eifelturm

Beim „Deutsch-Französischen Wirtschaftstag“, der im Rahmen der
Jubiläumsfeierlichkeiten in den Räumlichkeiten der Nationalversammlung stattfand,
diskutierten Expertinnen und Experten beider Länder über aktuelle
Herausforderungen in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Finanzen sowie
Wachstumschancen für Europa <http://www.bmwi.de/DE/Themen/europa.html>.

„Deutschland und Frankreich können hier gemeinsam Impulse setzen“, betonte
Staatssekretär Beckmeyer. „Unser Ziel ist es, die Zusammenarbeit in
Schlüsselsektoren voranzubringen, etwa durch eine verstärkte Kooperation zwischen
unseren Energiefachagenturen ADEME und dena.“

Im Rahmen seines Besuches in Paris kam Staatssekretär Beckmeyer zu Gesprächen mit
Vertretern von Parlament und Regierung zusammen, um über Fragen der Energie- und
Klimapolitik <http://www.bmwi.de/DE/Themen/energie.html> zu sprechen. Deutschland
und Frankreich hatten im vergangenen Jahr eine engere Zusammenarbeit und die
Einrichtung hochrangiger Arbeitsgruppen vereinbart. Zweites Schwerpunktthema der
bilateralen Gespräche war der Tiefseebergbau.

Quelle:bmwi.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.