München:

Kunstminister Spaenle würdigt Kostüm- und Bühnenbildner Jürgen Rose bei Eröffnung der dem Künstler gewidmeten Ausstellung
„Mit Kreativität, Phantasie und Liebe zum Detail bereichert er Münchens Kulturlandschaft seit Jahrzehnten“

„Ob als Regisseur, Kostüm- oder Bühnenbildner – schon seit mehr als fünf Jahrzehnten prägt Jürgen Rose Münchens Schauspiel-, Ballett- und Opernlandschaft in besonderer Weise mit seinen Ideen“, sagte Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle heute bei der Eröffnung der Ausstellung „Jürgen Rose – Nichts ist so lebensfüllend wie das Theater“ in München. „Ein Besuch der von Jürgen Rose mitgestalteten Ausstellung gewährt Einblicke in das mannigfaltige Lebenswerk des vielseitigen Ausnahmekünstlers, der über 300 Inszenierungen in verschiedenen Ländern mit seiner Phantasie, seiner Kreativität und seiner Liebe zum Detail bereichert hat“, fuhr der Minister fort.

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Von 22. Mai bis 18. Oktober präsentiert das Deutsche Theatermuseum gemeinsam mit der Bayerischen Akademie der Schönen Künste eine dem Künstler gewidmete Ausstellung: In den Räumen der Akademie im Königsbau der Münchener Residenz sind über hundertfünfzig von Rose geschaffene Originalkostüme zu sehen, das Deutsche Theatermuseum zeigt in den von Jürgen Rose selbst gestalteten Ausstellungsräumen u. a. Originalentwürfe, Kostüme und zahlreiche Originalmodelle zur Verdeutlichung der ästhetischen Gestaltungsprinzipien seiner Bühnenräume.

Jürgen Rose wirkte bisher u. a. an den Münchner Kammerspielen, dem Residenztheater und der Bayerischen Staatsoper München, an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin, den Staatstheatern Stuttgart, den Staatsopern von Hamburg und Wien, der Mailänder Scala, dem Royal Opera House London und bei den Festspielen von Bayreuth und Salzburg. Von 1973 bis 2000 hatte Rose eine ordentliche Professur für die Bühnenbildklasse an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Stuttgart inne. Seit den 1990er Jahren realisiert er als Regisseur eigene Operninszenierungen.

Quelle:stmbw.bayern.de

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Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.