Berlin:

Dr. Flachsbarth: „Der Boden ist für die Landwirtschaft ein unersetzbarer Produktionsfaktor“
Die Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Maria Flachsbarth diskutiert mit Schüler in Berlin zum Thema Boden

Anlässlich der IGW 2015 findet am 21.01.2015 um 11.00 Uhr auf dem Erlebnisbauernhof in der Halle 3.2 eine Diskussionsrunde mit der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft und Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe aus Berliner Schulen statt. Das Thema: „Fruchtbare Böden – Basis des Lebens“.

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„Böden haben eine im wahrsten Sinne grundlegende Bedeutung. Sie sind Produktionsfaktor für die Landwirtschaft und stehen damit direkt für die Erzeugung gesunder Lebensmittel“, so die Staatssekretärin. Frau Dr. Flachsbarth begrüßt die Initiative der FAO, die das Jahr 2015 zum „Internationalen Jahr des Bodens“ aufgerufen hat. Das internationale Jahr des Bodens ist eine Fortsetzung der seit vielen Jahren von der Bundesregierung und insbesondere in diesem Jahr von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt betriebenen Politik zum Schutz unserer Böden und zum Erhalt und zur Steigerung der Bodenfruchtbarkeit“, so Frau Dr. Flachsbarth.

Das Internationale Jahr des Bodens schafft eine Plattform, um die vielfältige Bedeutung des Bodens in breite Bevölkerungskreise und in das Bewusstsein der Bürger zu tragen. Damit wird auch die Sensibilität gegenüber unnötigem Flächenverbrauch gestärkt.

Frau Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Maria Flachsbarth nimmt zusammen mit Herrn Prof. Dr. Thomas Scholten, Universität Tübingen, Lehrstuhl für Bodenkunde und Geomorphologie und Herrn Stefen Pingen, Deutscher Bauernverband, Fachbereichsleiter Umwelt und Ländlicher Raum an der Veranstaltung des Vereins „i.m.a. – information.medien.agrar e.V.“ teil.

Quelle:bmel.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.