München:

Seehofer und Huml für intensive Gesundheitsvorsorge – Neues Dienstgebäude des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege feierlich eingeweiht

Das neue Dienstgebäude des Bayerischen Gesundheits- und Pflegeministeriums ist am Donnerstag in München feierlich eingeweiht worden. Dabei sprach auch Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer zu den rund 250 Ministeriums-Mitarbeitern, die seit Mitte August am neuen Standort in der Nähe des Münchner Ostbahnhofs untergebracht sind. Anschließend wurde das Gebäude kirchlich gesegnet durch Domdekan Dr. Lorenz Wolf und die Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler.

Der Ministerpräsident übergab der Bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml symbolisch einen 1,30 Meter großen Schlüssel. Er betonte: „Es ist eine Premiere in der Geschichte Bayerns, dass es jetzt ein eigenständiges Gesundheits- und Pflegeministerium gibt – und es ist ein wichtiges Signal.“ Die Menschen müssten sich darauf verlassen können, dass sie im Krankheitsfall und im Alter nicht allein gelassen werden. Es sei zudem richtig, dass Melanie Huml die Vorsorge als einen Schwerpunkt ihrer Politik gewählt habe, denn: „Prävention ist die beste Medizin.“

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Die Ministerin sagte: „Hell und freundlich, kompakt und modern – das sind die Attribute unseres neuen Domizils, in dem wir die wichtigen Zukunftsthemen anpacken werden. Ein Beispiel ist neben dem Bayerischen Präventionsplan unser Förderprogramm für Landärzte. Außerdem werden wir weiter bayerische Akzente in der Bundespolitik setzen – etwa bei der Krankenhausreform!“

Das Bayerische Gesundheits- und Pflegeministerium war im vergangenen Herbst neu geschaffen worden. Hintergrund ist die wachsende Bedeutung dieser Bereiche in Zeiten des demografischen Wandels. Am neuen Standort am Haidenauplatz 1 sind für das Ministerium 8.650 m² Büro- und Funktionsflächen angemietet worden. Der Quadratmeterpreis liegt bei den Büroräumen bei circa 14 Euro.

Quelle:stmgp.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.