Berlin:

Heldinnen und Helden gesucht: Bundesministerin Manuela Schwesig ruft zur
Nominierung für den Deutschen Engagementpreis auf

Engagierte Personen, Organisationen, Kommunen und Unternehmen können noch bis zum
1. Juli 2014 auf der Homepage www.deutscher-engagementpreis.de für die
bundesweite Auszeichnung vorgeschlagen werden
Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf,
ihre persönlichen Heldinnen und Helden für den Deutschen Engagementpreis 2014
vorzuschlagen: „Kennen Sie Menschen oder Organisationen, die sich freiwillig für
die Gesellschaft engagieren und bei denen Sie sich bedanken möchten? Mit einer
Nominierung für den Deutschen Engagementpreis haben Sie noch bis zum 1. Juli 2014
die Gelegenheit, ihren persönlichen Heldinnen und Helden ‚Danke‘ zu sagen für ihr
freiwilliges Engagement und ihren Einsatz sichtbarer zu machen.“

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Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Generali
Zukunftsfonds fördern den Deutschen Engagementpreis, um die Anerkennungskultur
für bürgerschaftliches Engagement in der Bundesrepublik zu stärken.

Nominierungen für den Deutschen Engagementpreis können postalisch oder online auf
www.deutscher-engagementpreis.de <http://www.deutscher-engagementpreis.de> noch
bis zum 1. Juli 2014 eingereicht werden.

Der Deutsche Engagementpreis ehrt seit 2009 bürgerschaftlich Engagierte in den
Kategorien Dritter Sektor, Einzelperson, Wirtschaft sowie Politik und Verwaltung.
Die zusätzliche Schwerpunktkategorie im Jahr 2014 würdigt das Engagement für ein
Miteinander der Generationen.

„Die zahlreichen Menschen und Organisationen, die sich für den Zusammenhalt und
das Verständnis der Generationen untereinander engagieren, machen das Leben in
unserer Gesellschaft lebenswerter“, erklärt die Bundesfamilienministerin
Manuela Schwesig.

Eine Expertenjury bestimmt die Preisträgerinnen und Preisträger, die am
5. Dezember 2014 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Berlin
ausgezeichnet werden. Außerdem wird ein mit 10.000 Euro dotierter Publikumspreis
verliehen, über den im Herbst auf der Homepage www.deutscher-engagementpreis.de
<http://www.deutscher-engagementpreis.de> abgestimmt wird.

Initiator des Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit,
ein Zusammenschluss der großen gemeinnützigen Dachverbände und unabhängigen
Organisationen des Dritten Sektors.

Quelle:bmfsj.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.