Berlin:

Mit seiner 150. Ausgabe präsentiert sich der Monatsbericht des Bundesministeriums der Finanzen mit Beginn dieses Jahres in neuem Gewand. Der Anspruch, den das BMF mit diesem Produkt verbindet, besteht dagegen unverändert fort. „Transparenz erleichtert die Meinungsbildung für die interessierten Bürger“, hieß es in der ersten Ausgabe im August 2001. Diese Leitlinie wird auch die zukünftigen Monatsberichte prägen. Kernthema aller Monatsberichte war und bleibt die Sicherung der langfristigen Tragfähigkeit der Staatsfinanzen. Auf diesem Weg ist der Bund im vergangenen Jahr weiter vorangekommen, wie der Artikel zum Haushaltsabschluss 2013 verdeutlicht: Mit einer Nettokreditaufnahme von 22,1 Mrd. € wurde der Sollwert von 25,1 Mrd. € um 3 Mrd. € unterschritten. In der Ausgabe Januar 2013 des Monatsberichts des BMF finden Sie darüber hinaus einen Artikel zu den Steuereinnahmen des Bundes und der Länder im Kalenderjahr 2013, einen Bericht zur achten Sitzung des Stabilitätsrates sowie eine Analyse mit dem Thema „Perspektive zur Steuervereinfachung im Wandel?“.

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Editorial
Überblick zur aktuellen Lage
Analysen und Berichte
Haushaltsabschluss 2013

Die Steuereinnahmen des Bundes und der Länder im Kalenderjahr 2013

Perspektive zur Steuervereinfachung im Wandel?

Überwachung der öffentlichen Haushalte

Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage
Konjunkturentwicklung aus finanzpolitischer Sicht

Steuereinnahmen von Bund und Ländern im Dezember 2013

Entwicklung des Bundeshaushalts bis einschließlich Dezember 2013

Entwicklung der Länderhaushalte bis November 2013

Finanzmärkte und Kreditaufnahme des Bundes

Europäische Wirtschafts- und Finanzpolitik

Termine, Publikationen

Statistiken und Dokumentationen
Übersichten zur finanzwirtschaftlichen Entwicklung

Übersichten zur Entwicklung der Länderhaushalte

Gesamtwirtschaftliches Produktionspotenzial und Konjunkturkomponenten

Kennzahlen zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

Bundesfinanzministerium.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.