Nürnberg:

Huber: Durchblick im Spielzeug-Dschungel

Gewerbeaufsicht kontrolliert auf Spielwarenmesse in Nürnberg

An erster Stelle steht die Sicherheit – gerade bei Kinderspielsachen. Das bekräftigte der Bayerische Verbraucherschutzminister Dr. Marcel Huber zum heutigen Start der Spielwarenmesse in Nürnberg. Huber: „Eltern können Spielsachen für ihre Kinder aus einem riesigen Angebot auswählen. Wir wollen sie dabei unterstützen. Auf der Spielwarenmesse werden dazu Messe-Neuheiten und Prototypen frühzeitig auf ihre Sicherheit geprüft. So schaffen wir Klarheit für die Eltern – und mehr Sicherheit für die Kinder.“ In den nächsten Tagen werden 20 Kontrolleure der Bayerischen Gewerbeaufsicht mit Unterstützung von Vertretern aus anderen Bundesländern auf der Spielwarenmesse präsent sein. Sie überprüfen dabei stichprobenhaft eine Vielzahl ausgestellter Spielzeuge an mehreren hundert Messeständen. Damit wird die Sicherheit der Waren bereits vorbeugend festgestellt, bevor sie auf den Markt kommen. „Zum Schutz der Verbraucher dürfen nur sichere Spielwaren in den Handel gelangen. Wir stellen aber nicht nur sicher, dass Mängel umgehend beseitigt werden, sondern stehen den Verantwortlichen auch beratend zur Seite“, betonte Huber. Für Spielzeug gelten grundsätzlich hohe gesetzliche Sicherheitsstandards. Kontrollen der Bayerischen Gewerbeaufsicht auf Messen, in Supermärkten und im Einzelhandel gewährleisten die Einhaltung der Vorschriften zum Schutz der Bürger. Zusätzlich sollten Eltern beim Spielzeugkauf einige grundlegende Tipps beachten: Insbesondere das GS-Zeichen („Geprüfte Sicherheit“) kann eine Orientierungshilfe sein, weil es eine Prüfung durch eine unabhängige Prüfstelle voraussetzt. Daneben sollte beim Spielzeugkauf auch Wert darauf gelegt werden, dass das Spielzeug die Phantasie des Kindes anregt und seine Kreativität fördert.

Die Spielwarenmesse findet vom 29. Januar bis 3. Februar 2014 in Nürnberg statt. Mit rund einer Million ausgestellter Spielwaren ist sie die weltweit größte Messe ihrer Art. Die Bayerische Gewerbeaufsicht ist auf Spielwarenmessen regelmäßig im Rahmen ihrer Marktüberwachungsaufgaben tätig und führt Stichprobenkontrollen durch.

Quelle:stmuv.bayern.de

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Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.