Würzburg:

Feuerwehrschule Würzburg wird erweitert – Innenstaatssekretär Gerhard Eck: „Freistaat Bayern investiert rund 5,3 Millionen Euro für Grundstück – optimale Rahmenbedingungen für praxisnahe AusbildungDie Staatliche Feuerwehrschule Würzburg wird wesentlich erweitert und modernisiert. Innenstaatssekretär Gerhard Eck: „Der Freistaat Bayern hat rund 5,3 Millionen Euro für ein Grundstück investiert, das unmittelbar an die Feuerwehrschule anschließt. Hier können wir jetzt eine moderne Brandübungshalle errichten, die witterungsunabhängig reale Übungsmöglichkeiten bietet“. Das Grundstück gehört zur ehemaligen Hindenburgkaserne im Würzburger Stadtteil Zellerau. Der Freistaat hat es jetzt von der Stadt erworben. Als weitere Investitionsmaßnahmen bei der Feuerwehrschule Würzburg sind die Sanierung des Brandhauses und der Bau eines Bootshafens am Main für die Bootsführerausbildung geplant. Eck: „Damit schaffen wir optimale Rahmenbedingungen und sichern eine praxisnahe Ausbildung auf höchstem Niveau.“ 
Die Investitionsmaßnahmen bei der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg gehören zum Projekt “Zukunft der staatlichen Feuerwehrschulen“. Mit ihm sollen die gleichmäßige Fortentwicklung und Modernisierung der drei bayerischen Feuerwehrschulen in Würzburg, Regensburg und Geretsried sichergestellt werden. Neben einem deutlichen Ausbau der Infrastruktur wird auch das Personal an den Feuerwehrschulen deutlich aufgestockt. Staatssekretär Gerhard Eck: „Zur Verbesserung des Ausbildungsangebotes wurden bereits 15 neue Stellen beim Lehrpersonal in den Feuerwehrschulen geschaffen. Auf Drängen des Innenministeriums sind ab dem 1. Juli 2012 weitere 25 Stellen im Nachtragshaushalt vorgesehen. Unsere Investitionen und die Aufstockung des Lehrpersonals zeigen, dass Bayern ein verlässlicher Partner seiner Feuerwehren ist. Jede Investition in unsere staatlichen Feuerwehrschulen ist eine Investition in unsere Sicherheit.“

Der Freistaat Bayern hat in den vergangenen zehn Jahren über 140 Millionen Euro in die Ausbildung seiner ehrenamtlichen Feuerwehrleute an den Feuerwehrschulen investiert. In den rund 7.700 Freiwilligen Feuerwehren Bayerns sind rund 325.000 freiwillige Feuerwehrler ehrenamtlich aktiv.

quelle:  www.stmi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.