Berlin:

300 Jahre nachhaltige Produktion „Made in Germany“
Jetzt anmelden zum 5. Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft am 4. Juni 2013 in Berlin

Hochwertige Produkte „Made in Germany“ sind weltweit gefragt. Um auch in Zukunft neue attraktive Märkte weltweit beliefern und erschließen zu können, brauchen deutsche Unternehmen die notwendigen Informationen und ein tragfähiges Netzwerk vor Ort. Der Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft, den das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz am Dienstag, 4. Juni 2013, bereits zum fünften Mal in Berlin ausrichtet, bietet deut­schen Unternehmen eine Plattform, um den Einstieg in ausländische Märkte vorzubereiten. Der Außenwirtschaftstag wird von der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, und dem Bundesminister des Auswärtigen, Dr. Guido Westerwelle, eröffnet.

Schwerpunkt wird in diesem Jahr das Thema Nachhaltigkeit „Made in Germany“ sein. Nachhaltig zu wirtschaften und dabei die Produktionsbasis und künftige Generationen im Auge zu behalten, hat lange Tradition in Deutschland. Vor 300 Jahren wurde der Begriff von dem deutschen Forstwirt Hans Carl von Carlowitz entscheidend geprägt. Der Außenwirt­schaftstag widmet daher in diesem Jubiläumsjahr der Nachhaltigkeit zwei Fachforen: „Rohstoffe aus nachhaltiger Erzeugung für eine zukunftsfähige Agrar- und Ernäh­rungswirtschaft“ sowie „Durch Aus- und Weiterbildungs-Kooperationen Unternehmens­erfolge international sichern“. Dabei berichten Unternehmen, wie sie Nachhaltig­keit in ihr Unternehmenskonzept und ihr internationales Engagement integriert haben. In fünf Länderforen können sich die Teilnehmer über aktuelle Marktsituationen und Fördermög­lichkeiten in Brasilien, Mexiko, Kroatien und Südkorea sowie über Lebensmittelsicherheit im Handel mit China informieren. Mehr als 30 Experten bieten strategische Orientierungshilfen, Praxistipps aus erster Hand und Impulse für eine erfolgreiche Internationalisierung. Außerdem können die Teilnehmer wichtige Kontakte zu den deutschen Botschaften und Auslandshandels­kammern sowie zu Handel und Industrie knüpfen.

Der 5. Außenwirtschaftstag findet am Dienstag, 4. Juni 2013, im Auswärtigen Amt in Berlin statt. Interessierte Teilnehmer sollten sich bis spätestens 26. Mai 2013 anmelden.

Quelle: bmelv.bund.de

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Von redaktion

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LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.