Fürth:
Jetzt wird’s ernst. Für zwei Großbauprojekte in der Innenstadt haben die Vorarbeiten begonnen. So lässt die Firma MIB die ersten Häuser für den neuen Einkaufsschwerpunkt in der Rudolf-Breitscheid-Straße entrümpeln und entkernen.

Los ging es auf der südwestlichen Seite mit den Hausnummern 2 und 4. Danach folgen die restlichen Gebäude in Richtung des früheren City-Kinos. Parallel dazu sollen die Maßnahmen zur Baustelleneinrichtung starten. Im April rückt der Bauherr dann mit schwerem Gerät an. Denn dann werden die Gebäude des Wölfel-Areals abgebrochen. Die Fertigstellung dieses gesamten Bereichs ist für Herbst 2014 vorgesehen. Die gegenüberliegende Seite mit Park-Hotel und Fiedler-Areal soll im Frühjahr 2015 bezugsfertig sein.

Das zweite Vorhaben, für das der Beginn der Bauarbeiten eingeleitet wurde, ist das neue Multiplexkino in der Gebhardtstraße. Auch hier muss zunächst entkernt werden, um die bestehende Güterhalle abbruchreif zu machen. Für Alfred Ach, der auf dem rund 4000 Quadratmeter großen Grundstück in einem ersten Bauabschnitt ein Kino mit sechs Sälen und knapp 1100 Plätzen sowie ein Restaurant errichten will, läuft alles nach Zeitplan. In wenigen Wochen rollen nach seiner Auskunft die Bagger auf das Areal. Weihnachten sollen dann die ersten Filme zu sehen sein. Mit dem hochmodernen Kinogebäude, das auch optisch durch einen markanten gläsernen Kegel im Eingangsbereich überzeugen soll, hofft Ach an die erfolgreichen Zeiten des früheren City-Kinos anzuknüpfen.
Quelle:fuerth.de

mauer

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.