Hallerwiese:

Neuer Entbindungsbereich und Eingangshalle eingeweiht

Eine
flächendeckende und qualitativ hochwertige Krankenhausversorgung
ist wesentlicher Bestandteil der hohen Lebensqualität
in Bayern. Das betonte die Bayerische Gesundheitsstaatsekretärin
Melanie Huml
bei der Einweihung des erweiterten
Entbindungsbereichs und der neugestalteten Eingangshalle
an der Klinik Hallerwiese in Nürnberg. Huml: „Der
neue und topmoderne Entbindungsbereich geht bestens
auf die Bedürfnisse junger Familien ein. Damit wird
eine der größten Geburtskliniken Deutschlands noch
patientenfreundlicher. Eine optimale Betreuung von
Mutter und Kind durch eine hochwertige Geburtshilfe
ist eine bedeutende Investition in die Zukunft unseres
Landes.“ In der Klinik Hallerwiese werden jährlich
über 2.500 Kinder geboren. Durch die Erweiterung von
drei auf fünf Kreißsäle und eine Vergrößerung
der Nebenräume wird der Geburtsbereich der Klinik
deutlich aufgewertet. Auch in den weiteren Bereichen
der Klinik gibt es eine überdurchschnittliche Entwicklung.
So wurden 2011 insgesamt 25 Prozent mehr Patienten
behandelt als 2008. „Das ist ein schlagender Beweis
für die hohe Qualität der Klinik. Mit dem neuen Entbindungsbereich
und der modernisierten Eingangshalle ist die Klinik
jetzt noch leistungsfähiger und attraktiver“, so Huml.
Bayern fördert die aktuellen Baumaßnahmen mit rund
2,5 Millionen Euro. Seit 1980 hat der Freistaat für
die Klinik Hallerwiese und die Cnopf´sche Kinderklinik
insgesamt etwa 90 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

krankenhaus

Bayern
ist ein verlässlicher Partner der Krankenhäuser.
Der Freistaat hat seit 1972 über 20 Milliarden Euro
für notwendige Investitionen an bayerischen Kliniken
bereit gestellt. Für 2013 wurde die jährliche Förderung
für die Krankenhäuser um 70 Millionen Euro auf 500
Millionen Euro erhöht. Dies ist ein starkes sozialpolitisches
Signal von Staat und Kommunen.

Weitere
Informationen im Internet unter www.gesundheit.bayern.de
Quelle: stmug.bayern.de

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.