München:
„Architektonische Highlights im Tourismus würdigen“

Der Freistaat setzt in
der Wachstumsbranche Tourismus weiter auf die Anziehungskraft
von Architektur. Mit dem Bayerischen TourismusArchitekturPreis
‚artouro‘ des Bayerischen Wirtschaftsministeriums
und der Bayerischen Architektenkammer sollen 2013 wieder
architektonisch herausragende Tourismusbauten im Freistaat
ausgezeichnet werden. „Gelungene Architektur
lockt Gäste ins Urlaubsland Bayern. Deshalb ist
sie ein wichtiger Impulsgeber für unseren Qualitätstourismus“,
betont Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil. „Der
Preis ist einzigartig in Deutschland. Mit ihm zeigt
der Freistaat Flagge für attraktive Tourismusarchitektur.
Ich bin zuversichtlich, dass der Wettbewerb viele Vorzeigebeispiele
in Bayern ins Blickfeld rücken wird.“

 

„Tourismusregionen müssen
sich heute mehr als bisher anstrengen“, erläutert
der Präsident der Bayerischen Architektenkammer
Lutz Heese. „Nicht nur an die Architektur, die
Innenraum- und Freiflächengestaltung werden höhere
Anforderungen gestellt. Auch aktuelle gesellschaftliche
Herausforderungen wie zum Beispiel das barrierefreie
sowie das nachhaltige und energieeffiziente Bauen gewinnen
in den Tourismusregionen immer mehr an Bedeutung. Ich
freue mich deshalb, wenn sich möglichst viele
bayerische Architekten, Innen- und Landschaftsarchitekten
mit ihren innovativen Projekten an der zweiten Staffel
des artouro beteiligen.“

@wikipedia.org

Für den Wettbewerb um den Bayerischen TourismusArchitekturPreis
2013 können sich bis zum 15. März 2013 Architekten
und Bauherren von architektonisch gelungenen Tourismusbauten
in Bayern bewerben. Dies umfasst beispielsweise Beherbergungs-
oder Gastronomiebetriebe, touristische Ausflugsziele
oder sonstige touristische Einrichtungen wie zum Beispiel
Touristinfos. Die (Um-)Bauten müssen im
Zeitraum 2010 bis 2012 fertig gestellt worden sein.
Teilnahmeberechtigt sind auch Bauämter und -behörden.
Informationen zum Wettbewerb finden Sie im Internet
unter www.byak.de/start/architektur/artouro.
Bewerbungen werden dort über ein schlankes, benutzerfreundliches
Online-Verfahren entgegen genommen.

 

Eine Jury aus Architekten, Touristikern und Fachjournalisten
wird Preisträger und Nominierte auswählen.
Maßgebliche Entscheidungskriterien sind architektonische
Qualität, touristische Strahlkraft, Funktionalität,
Innovationsgehalt, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit
der Bauten. Der Sieger wird im Frühjahr 2013 im
Rahmen einer öffentlichen Festveranstaltung mit
Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil und dem Präsidenten
der Architektenkammer, Lutz Heese, gekürt. Eine
hochwertige Plakette für das Gebäude wird
dem Gewinner-Objekt zusätzliche Aufmerksamkeit
über den Tag hinaus sichern. Darüber hinaus
werden Medien- und Marketingaktivitäten den Preis
flankieren und den Preisträger einer breiten Öffentlichkeit
präsentieren. „Die Auszeichnung macht den
Gewinner bekannt und nützt dem Marketing. Gleichzeitig
ist sie Signal und Ansporn für weitere Anstrengungen“,
erklärt der Wirtschaftsminister.

 

Der Bayerische TourismusArchitekturPreis ‚artouro‘
ist die einzige staatlich vergebene Auszeichnung für
Tourismusarchitektur in Deutschland. Er soll architektonischen
Mut und Weitsicht in der für Bayern wichtigen
Leitökonomie Tourismus würdigen und Anreize
setzen für Kooperationen zwischen Architektur
und Tourismus. Der Preis, der im Jahr 2013 zum zweiten
Mal verliehen wird, wird vom Bayerischen Wirtschaftsministerium
sowie der Bayerischen Architektenkammer ausgelobt.
Marketingpartner ist die Landesmarketingorganisation
BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH, die mit der Marke
‚Sightsleeping‘ deutschlandweit eine Vorreiterrolle
bei der Vermarktung ästhetisch anspruchsvoller
Hotels spielt.

Quelle: stmwivt.bayern.de

 

 

Von redaktion

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LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.