München:
Bayern erhält über neun Millionen Euro zusätzliche Bundesmittel für die Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur

Bayerns Wirtschaftsminister Martin
Zeil freut sich über zusätzliche Bundesmittel in
Höhe von neun Millionen Euro für die Regionalförderung.
„Das ist ein kraftvoller zusätzlicher Schub für
Arbeitsplätze und Investitionen unserer Unternehmen.
Damit kommen wir unserem Ziel der Vollbeschäftigung
für ganz Bayern im Jahr 2015 wieder ein Stück näher“,
betont Zeil. Eine entsprechende Zusage aus dem Bundeswirtschaftsministerium
hat der Minister kürzlich erhalten. Das Geld stammt
aus der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen
Wirtschaftsstruktur (GRW). Sie ist ein Bund-Länder-Förderprogramm,
bei dem die Bundesmittel in gleicher Höhe aus dem
Landeshaushalt mitfinanziert werden müssen. Das Geld
kann nur in den GRW-Fördergebieten in Niederbayern,
der Oberpfalz und in Oberfranken eingesetzt werden.

@wikipedia.org

Zeil wertet das zusätzliche Geld
für Bayern auch als einen Erfolg umsichtiger und vorausschauender
Haushaltsführung. „Nur weil Bayern als eines der
wenigen Länder in der Lage ist, die nötigen Kofinanzierungsmittel
aufzubringen und bayerische Unternehmen stark investieren,
konnten wir den zusätzlichen Geldsegen in den Freistaat
lenken. Unser starker Mittelstand nutzt seine unternehmerischen
Chancen am Standort Bayern und investiert weiter in
seine Zukunftsfähigkeit. Dabei stehen wir verlässlich
an der Seite unserer Unternehmen in den Regionen und
bringen die Arbeit zu den Menschen“, betont Zeil.

 

Für
arbeitsplatzschaffende oder -sichernde Investitionen
können Unternehmen in den Fördergebieten Zuschüsse
zwischen 15 und 35 Prozent erhalten, je nachdem, ob
es sich um ein großes, mittleres oder kleines Unternehmen
handelt. Die Gelder können bei den Bezirksregierungen
beantragt werden.

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.