Berlin:
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, besuchte
heute den IdeenPark 2012 der ThyssenKrupp AG in Essen. Auf seinem gemeinsamen
Rundgang mit dem Vorsitzenden des Vorstandes der ThyssenKrupp AG, Dr. Heinrich
Hiesinger, betonte der Minister die besondere Bedeutung des Themas „Offenheit für
neue Technologien“.

Bundesminister Rösler: „Die Entwicklung von Innovationen und die Begeisterung für
neue Technologien <http://www.bmwi.de/DE/Themen/technologie,did=490340.html> sind
grundlegend für unser wirtschaftliches Wachstum und den gesellschaftlichen
Wohlstand in Deutschland. Die Technik-Erlebniswelt IdeenPark 2012 bietet
anschauliche Lösungen für viele Herausforderungen unserer Zeit und leistet damit
einen wichtigen Beitrag für mehr Offenheit neuen Technologien
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/technologie.html> gegenüber. Diesen
Technologie-Optimismus und die Kreativität in unserem Lande wollen wir stärken.
Deshalb fördert das Wirtschaftsministerium neue Technologien in diesem Jahr mit
2,8 Mrd. Euro. Schwerpunkte setzen wir hier beim Mittelstand sowie bei den
Zukunftstechnologien wie Elektromobilität
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/Industrie/Industrie-und-Umwelt/elektromobilitaet.html>
und Energieforschung
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/Energie/energieforschung.html>.“

Staat und Wirtschaft haben in den vergangenen Jahren ihre FuE-Ausgaben deutlich
gesteigert. Sie haben in Deutschland im Jahr 2010 mit knapp 70 Mrd. Euro einen
neuen Höchststand erreicht (+ 4,3 Prozent im Vorjahresvergleich).

Der IdeenPark 2012 (11. bis 23. August 2012) in Essen ist die vierte
Veranstaltung dieser Art nach Gelsenkirchen (2004), Hannover (2006) und Stuttgart
(2008). Veranstalter ist die ThyssenKrupp AG, die von über 150 Hochschulen,
Forschungsinstitutionen, Unternehmen, Verbänden und Bildungseinrichtungen
unterstützt wird. Hauptziel ist es, die Begeisterung speziell junger Menschen für
das Thema „Technik“ zu wecken. Zentrales Motto des IdeenParks 2012 ist die
„Kreative Stadtlandschaft“. Das Ausstellungskonzept beruht auf dem Gedanken einer
Technik-Erlebniswelt, die zum Mitmachen, Ausprobieren und Fragen einlädt.

Quelle: bmwi.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.