Berlin:

Vom 28. bis 30. Mai 2013 wird die fünfte UNESCO-Weltsportministerkonferenz in Berlin stattfinden.

Vom 28. bis 30. Mai 2013 wird in Berlin die fünfte UNESCO-Weltsportministerkonferenz stattfinden, federführend ausgerichtet vom Bundesministerium des Innern in Kooperation mit der UNESCO und unterstützt vom Weltrat für Sportwissenschaft. Ein entsprechender Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der UNESCO wurde am vergangenen Freitag in Paris gezeichnet.

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Auf der Konferenz soll es schwerpunktmäßig um die Bekämpfung von Spielmanipulation (Match-Fixing), Korruption und Doping gehen, um die Integrität des Sports zu bewahren. Weiterhin wird das Thema ‚Teilhabe an und durch Sport‘ auf der Agenda der Sportminister stehen. Dabei sollen insbesondere die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention sowie die Stärkung der Teilhabe von Frauen und Mädchen am Sport diskutiert werden. Als dritten Schwerpunkt sieht das Programm der Konferenz schließlich die Förderung von Investitionen in Programme für Sport und Leibeserziehung und dabei insbesondere die Diskussion über Standards für Sportgroßveranstaltungen vor.

„Ich freue mich, dass unsere Bewerbung um die Ausrichtung der Weltsport-ministerkonferenz im kommenden Jahr erfolgreich war“, erklärte Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich anlässlich der heutigen Vertragsunterzeichnung. Zu der Konferenz werden rund 500 Teilnehmer erwartet, darunter ein Großteil der Sportministerinnen und Sportminister aus den 195 UNESCO-Mitgliedstaaten und den 8 assoziierten Mitgliedern. Auch Delegationen der Vereinten Nationen und anderer internationaler Organisationen sowie bedeutender internationaler Sportorganisationen, Nicht-Regierungsorganisationen und Experten werden in Berlin erwartet.

Zur Vorbereitung der nationalen Positionen zu den jeweiligen Themen wird das Bundesinnenministerium nationale Arbeitsgruppen einberufen, zusammengesetzt aus Expertinnen und Experten aus staatlichen wie nichtstaatlichen Organisationen, Verbänden des Sports sowie Wissenschaft und Praxis.

Quelle: bmi.de

 

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.