München: 

Bayerns Verbraucherministerin Dr. Beate Merk weist
auf den vom VerbraucherService Bayern neu erstellten
Beitrag „Trendgetränk Bubble Tea“ im Verbraucherportal
VIS Bayern hin: „Bubble Tea-Geschäfte wachsen in den
Großstädten wie Pilze aus dem Boden. Das kunterbunte
Kultgetränk aus Asien liegt in diesem Sommer voll
im Trend. Vielleicht haben Sie es auch schon probiert,
ohne genau zu wissen, woraus es besteht. Klicken Sie
sich unter http://www.vis.bayern.de/ernaehrung/lebensmittel/gruppen/bubbletea.htm
ins VIS Bayern und machen Sie sich schlau!“

Vor
allem bei jungen Menschen kommt die Mischung aus Tee,
Fruchtsirup und glitschigen Kugeln gut an. Im Mund
zerplatzt, sorgen die gefüllten Gummiperlen für ein
prickelndes Trinkerlebnis. Tatsächlich handelt es
sich bei Bubble Tea aber um eine Kalorienbombe mit
viel Zucker und dürftig deklarierten Zusatzstoffen.
Merk rät deshalb zur Vorsicht: „Auf keinem Fall sollten
Kleinkinder das Modegetränk trinken, da sie sich leicht
an den Kugeln verschlucken können.“ Auch wer allergisch
auf bestimmte Inhaltsstoffe reagiert, sollte bei Bubble
Teas genau hinsehen. „Ich kann nur jedem empfehlen“,
so die Ministerin, „nach dem einmaligen Ausprobieren
doch wieder zu gesunden Durstlöschern, wie Saftschorlen
oder Mineralwasser zurückzukehren.“

 

Gut
beraten ist der, der sich informiert. Die Informationen
zu sämtlichen Themen des Verbraucherschutzes unter
www.vis.bayern.de sind jederzeit erreichbar, kostenlos,
natürlich werbefrei und politisch neutral – so funktioniert
Verbraucherinformation seit einer Dekade in Bayern
unter Beteiligung von sieben Ministerien. Mit 630 ständigen
Artikeln von Fachleuten und Praktikern, ergänzt durch
aktuelle Meldungen und praktische Hinweise ist nahezu
jeder Bereich abgedeckt. Deshalb rät Merk: „Klicken
Sie sich rein, klicken Sie sich durch und Sie werden
überrascht, aber auch beruhigt sein, weil Sie sich
immer besser auskennen!“

Quelle: stmj.bayern.de

 

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.