München – Neumarkt – St.Veit:
„Leistungs- und Sympathieträger im Bahnland Bayern“

Bayerns Verkehrsminister
Martin Zeil würdigt die Südostbayernbahn (SOB) zum
zehnjährigen Jubiläum als „ein Paradepferd im Bahnland-Bayern-Stall
und Sympathieträger im Deutsche-Bahn-Verbund“. Bei
der zentralen Geburtstagsfeier in Neumarkt – St. Veit
hebt Zeil hervor: „Die Südostbayernbahn kommt in
ihrer Heimat an. SOB steht auch für Servicequalität,
Omnipräsenz in der Region und Bodenständigkeit. Zehn
Jahre gelebte Kundennähe – kein Wunder, dass aus
dem größten der bundesweit fünf Regio-Netze der
DB AG das erfolgreichste und beliebteste geworden ist.“
Der Freistaat sei äußerst zufrieden mit der Entwicklung
seit der Gründung vor einem Jahrzehnt. Trotz des sehr
guten Reifezeugnisses erwartet Zeil von der SOB weiter
Umtriebigkeit und Verbesserungsstreben.

@wikipedia.org

Der
Wirtschaftsminister lobt insbesondere das Engagement
der SOB beim Ausbau der Strecke München – Mühldorf
– Freilassing. „Die SOB ist hierbei ein Partner,
der Schulter an Schulter mit dem Freistaat für die
baldige Realisierung kämpft und den Infrastrukturausbau
vorantreibt, wann immer Mittel hierfür parat gestellt
werden“, erklärt Zeil. Leider sei dies bisher nur
in homöopathischen Dosen erfolgt. Der Minister fordert
deshalb Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer auf,
endlich die unzumutbare Situation für die Pendler,
Verkehrsbetriebe und Wirtschaft in der Region entscheidend
zum Positiven zu wenden.

 

Die SOB
mit Sitz in Mühldorf hat knapp 800 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern und wird wie die anderen fünf Regio-Netze
der DB AG vor Ort eigenverantwortlich gemanagt. Neben
der SOB gibt es noch ein zweites Regio-Netz im Freistaat,
die in Aschaffenburg beheimatete Westfrankenbahn. Sie
betreibt auch Strecken in Baden-Württemberg. Insgesamt
befinden sich 81 Bahnhöfe und Haltepunkte im Verbreitungsgebiet
der SOB. Auf einem Liniennetz von 540 Kilometern, davon
knapp 80 Prozent in Eigenregie, befördert die SOB
jährlich über 11 Millionen Pendler und Ausflugsgäste
im Linienstern rund um Mühldorf. Der Freistaat Bayern
bestellt derzeit bei der SOB jährlich etwas mehr als
sechs Millionen Zugkilometer. Der aktuelle Verkehrsdurchführungsvertrag
mit der SOB läuft bis zum Jahr 2016. Die Pünktlichkeitsquote
des Mühldorfer Unternehmens ist trotz der fast ausschließlich
eingleisigen Strecken mit rund 97 Prozent überdurchschnittlich
hoch. Bayernweit liegt der Durchschnitt bei der Pünktlichkeit
bei knapp unter 94 Prozent. Im Schienenpersonennahverkehr
gelten außerhalb des S-Bahn-Bereichs Züge als pünktlich,
wenn sie auf dem gesamten Laufweg nicht mehr als fünf
Minuten Verspätung haben.

Quelle: stmwivt.bayern.de

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.