München:
„Metropolregion München braucht eine verlässliche und pünktliche S-Bahn“
des ‚Runden Tisches Qualität’, zu dem sich Bayerns
Verkehrsminister Martin Zeil regelmäßig mit Vertretern
der Deutschen Bahn zu Qualitätsthemen im Schienennahverkehr
trifft, war heute die S-Bahn München und damit Themen,
mit denen sich auch der Ministerrat am 9. Mai dieses
Jahres befasste. Dabei wurden Maßnahmen erörtert,
die unabhängig von der zweiten Stammstrecke zu mehr
Pünktlichkeit und höherer Zuverlässigkeit führen
sollen. „Das Störungsgeschehen ist insgesamt zu
hoch. Auch wenn zahlreiche Störungen auf externe Ursachen
wie Notarzteinsätze oder Personen im Gleis zurückzuführen
sind, müssen wir gemeinsam an einem stabileren Betrieb
arbeiten“, betont Zeil anlässlich der heutigen Sitzung.

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Viele Maßnahmen wurden bereits
umgesetzt oder in Angriff genommen, um die Betriebsstabilität
zu erhöhen. Dazu zählen zum Beispiel die Hochrüstung
von Signaltechnik in der Stammstrecke oder die Errichtung
von Abfertigungsanlagen in Laim, an der Donnersbergerbrücke
und an der Hackerbrücke. Zusätzliche Maßnahmen,
um die Abfertigung beispielsweise in Pasing oder Neubiberg
zu beschleunigen, befinden sich in der Endabstimmung.
In dem Gespräch ging es aber auch darum, welche Perspektiven
für das störungsanfällige Stellwerk am Ostbahnhof
und für die Kapazitäten in der Werkstatt Steinhausen
bestünden. All diese Themen werden in nächster Zeit
von Ministerium und DB weiter vertieft.

 

Das
leidige Thema Fahrgastinformation müsse nun endlich
grundlegend angepackt werden, in diesem Punkt ist sich
Zeil mit den Vertretern der DB einig, die dem Verkehrsministerium
daher mit dem Projekt ‚Fahrgastinfo plus’ ein ganzes
Bündel von Maßnahmen vorgestellt haben. „Soweit
die Maßnahmen den gewünschten Effekt versprechen,
wollen wir als Freistaat diese auch unterstützen“,
kündigt Zeil an. Der Verkehrsminister ließ sich darüber
hinaus zu den Neufahrzeugen der S-Bahn Nürnberg und
zum Umsetzungsstand der bereits früher vereinbarten
Qualitätsverbesserungen im übrigen Regionalverkehr
in Bayern detailliert berichten.

Quelle: stmwivt.bayern.de

 

 

 

Von redaktion

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LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.