München:
Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin
Dr. Beate Merk hat heute im Münchner Justizpalast
acht Bürgern das Bundesverdienstkreuz ausgehändigt.
Die frühere Buchhalterin Jutta Högerle,
die Fotografin Ludwiga Freifrau von Hermann,
Erika Wagner, der Pensionär Ludwig
Frick, der Dipl.-Ingenieur Klaus Kirchner,
der Küchenmeister Eberhard Aspacher,
der Bankkaufmann Werner Hausmann und
der Unternehmer Franz Xaver Hirschbold
erhielten aus den Händen der Ministerin das Verdienstkreuz
am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

@wikipedia.org

Den
Verdienstorden verleiht der Bundespräsident. Er ist
die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland
für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird
verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und
geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste
um die Bundesrepublik Deutschland, z. B. auch aus dem
sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich.

 

Merk
zu den Geehrten: „Sie alle zeichnen sich dadurch aus,
dass Sie anderen helfen. Dass Sie in weit überobligatorischem
Maß das Gemeinwesen unterstützen. Und zu dieser Kultur
des Helfens gehört eine Kultur der Anerkennung. Gerade
deshalb sind Orden und Auszeichnungen auch in unserer
heutigen modernen Welt noch wichtig. Sie sind ein Zeichen
der Wertschätzung und zugleich Ansporn für viele
andere.“

 

Die frühere Buchhalterin
Jutta Högerle aus Neu-Ulm wurde in
erster Linie für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit
bei der Telefonseelsorge Ulm/Neu-Ulm und ihr Engagement
als Helferin im Hospiz Ulm e. V. ausgezeichnet.

 

Die
Fotografin Ludwiga Freifrau von Herman
aus Pöttmes-Schorn erhielt das Bundesverdienstkreuz
vor allem für ihren Einsatz bei der Förderung behinderter
Kinder und Jugendlicher sowie ihr Engagement im Bereich
der Kultur.

 

Die Neu-Ulmerin Erika
Wagner wurde für die jahrzehntelange,
aufopferungsvolle Pflege ihrer schwerbehinderten Tochter
und ihr ehrenamtliches Engagement für die Donau-Iller
Werkstätten Neu-Ulm geehrt.

 

Der
Kemptener Pensionär Ludwig Frick
erhielt die Auszeichnung unter anderem für seine langjährige
Tätigkeit für den Stadtjugendring und die Naturfreunde
in Kempten sowie sein Engagement in der Kommunalpolitik.

 

Der
Augsburger Dipl.-Ingenieur Klaus Kirchner wurde
in erster Linie für seinen außergewöhnlichen Einsatz
bei der Arbeiterwohlfahrt in Augsburg und sein langjähriges
Engagement in der Kommunalpolitik geehrt.

 

Der
Küchenmeister Eberhard Aspacher aus
Altenstadt hat sich unter anderem als ehrenamtlicher
Handelsrichter am Landgericht Memmingen und als Prüfer
bei der IHK Schwaben verdient gemacht.

 

Dem
Memminger Bankkaufmann Werner Hausmann
wurde das Bundesverdienstkreuz vor allem für seine
Tätigkeit als ehrenamtlicher Handelsrichter am Landgericht
Memmingen und als Prüfer bei der IHK Schwaben verliehen.

 

Der
Unternehmer Franz Xaver Hirschbold
aus Leutstetten erhielt die Auszeichnung in erster
Linie für seine Tätigkeit als ehrenamtlicher Handelsrichter
am Landgericht München I und sein Engagement bei der
Freiwilligen Feuerwehr Leutstetten.

Quelle:stmj.bayern.de

 

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.