Deggendorf:

Förderbescheid für Landesgartenschau Deggendorf
2014 überreicht

Die Donau als Herzstück Deggendorfs
wird zur Landesgartenschau 2014 zu einem neuen Erlebnisraum
für Kinder und Erwachsene. Das betonte der Bayerische
Umweltminister Dr. Marcel Huber heute
bei der Übergabe des Förderbescheids in Höhe von
5,5 Millionen Euro an die Landesgartengartenschaugesellschaft.
„Gartenschauen sind ein Gewinn für die ganze Region
und setzen Impulse über die Stadt hinaus“, so Huber.
„Die Gartenschau in Deggendorf bietet die einmalige
Chance, die Donau stärker an die Deggendorfer Innenstadt
anzubinden.“ So wird der neue Donaupark mit der Deichpromenade
und den Deichgärten die Innenstadt und den Fluss wesentlich
stärker miteinander verbinden. Unter dem Motto „Brückenschlag
Donau – Ufer verbinden, Grenzen überwinden“ sind auch
alle Donauanrainerstaaten eingeladen worden, sich auf
der Landesgartenschau zu präsentieren. Huber: „Die
Donau verbindet die Kulturen Bayerns, Böhmens und
Osteuropas – diesen Brückenschlag wollen wir auch
mit der Landesgartenschau schaffen.“

 

Die
Kosten für die Landesgartenschau 2014 in Deggendorf
belaufen sich auf rund 8,6 Millionen Euro. Das Bayerische
Umweltministerium fördert die Gartenschau mit 3,6
Millionen Euro, die Europäische Union mit zusätzlichen
1,9 Millionen Euro. Insgesamt wurden durch Landesgartenschauen
und Regionalschauen „Natur in der Stadt“ in Bayern
bislang über 365 Hektar dauerhafte Grün- und Erholungsflächen
geschaffen. Das Bayerische Umweltministerium hat seit
1980 die Landes- und Regionalschauen mit insgesamt
64 Millionen Euro gefördert.

Quelle: stmug.byern.de

 

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.