ODELZHAUSEN:

Bayerns Wirtschaftsminister bekräftigt Unterstützung des Handwerks

Aiwanger: „Wir stehen fest an der Seite des Bayerischen Handwerks, stärken die Handwerksförderung und unterstützen bei der Finanzierung anstehender Großprojekte“ Beim Arbeitsessen mit den bayerischen Handwerkskammern in Odelzhausen bei Dachau hat Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger seine Unterstützung für Handwerk und Mittelstand zum Ausdruck gebracht.

Foto: StMWi/Bastian Brummer

Beim Arbeitsessen mit den bayerischen Handwerkskammern in Odelzhausen bei Dachau hat Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger seine Unterstützung für Handwerk und Mittelstand zum Ausdruck gebracht: „Das Handwerk ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Ohne diese Betriebe geht nichts. Wir unterstützen die Praktiker, die Bayern am Laufen halten. Trotz der nötigen Sparmaßnahmen im gesamten Staatshaushalt halten wir unser Wort: Wir stärken die Handwerksförderung und unterstützen bei der Finanzierung anstehender Großprojekte.“ Aiwanger gratulierte Dr. Rainer-Johannes Wolf zu dessen Amtsantritt als Hauptgeschäftsführer der HWK für Mittelfranken und betonte im Gespräch mit den Kammervertretern, dass das Wirtschaftsministerium ein verlässlicher Partner des Handwerks im Freistaat sei.   Aiwanger verwies darauf, dass Bayern die Handwerksförderung trotz erheblicher Einsparvorgaben deutlich ausweitet. Notwendig sei dies insbesondere wegen der bundespolitisch ausgelösten Mehrkosten bei der Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung (ÜLU) sowie dem steigenden Investitionsbedarf in die überbetrieblichen Bildungsstätten. „Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels müssen wir in die Hände und Köpfe unserer Leistungsträger investieren“, so Aiwanger. Die positiven Ausbildungszahlen (+1,7 Prozent bis Oktober 2025) zeigten, dass die gemeinsamen Anstrengungen bei der Nachwuchsgewinnung wirkten.   Darüber hinaus bekräftigte  Aiwanger Bayerns Einsatz gegenüber dem Bund zur Auflösung des Investitionsstaus bei den Überbetrieblichen Bildungsstätten. „Ich stehe fest an der Seite unseres Handwerks – bei der Ausbildung, den Investitionen und der Nachwuchsarbeit. Bayern unterstützt diejenigen, die anpacken und unser Land stark halten“, so Aiwanger. Ansprechpartner: Bastian Brummer Stellv. Pressesprecher Im Gespräch mit den Kammervertretern betonte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, dass das Wirtschaftsministerium ein verlässlicher Partner des Handwerks im Freistaat sei. Foto: StMWi/Bastian Brummer   Download ‚Trotz der nötigen Sparmaßnahmen im gesamten Staatshaushalt halten wir unser Wort: Wir stärken die Handwerksförderung und unterstützen bei der Finanzierung anstehender Großprojekte‘, betonte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger im Gespräch mit den Vertretern der Bayerischen Handwerkskammern in Odelzhausen.

Quelle:stmwi.bayern.de

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.