Regensburg:

Zweiter Jugendwirtschaftsgipfel in Regensburg

Gotthardt: „Die jungen Menschen erhalten die Möglichkeit, Wirtschaft aktiv mitzugestalten; ganz im Sinne von: Young Minds. Big Impact. Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt diskutiert mit Schülern beim Jugendwirtschaftsgipfel in Regensburg.

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(v.l.n.r. erste Reihe: Günes Seyfarth (Mitglied IHK und Gründerin), Alexander Rupprecht (Geschäftsführer R-Tech GmbH), Tobias Gotthardt, Laura Schönberger (Unternehmerin und CEO von Heavens Taste) und Julia Pirzer (Referentin)). Foto: StWMi/L.Barth-Tuttas.

Über 200 Schüler aus ganz Bayern haben beim Jugendwirtschaftsgipfel 2025 in Regensburg über die großen Zukunftsfragen der Wirtschaft diskutiert. Ziel des Forums ist es, junge Menschen frühzeitig an ökonomische, technologische und gesellschaftliche Themen heranzuführen und sie aktiv in die Gestaltung von Zukunft und Wirtschaft einzubeziehen.   Wirtschaftsstaatssekretär Tobais Gotthardt: „Es ist großartig zu sehen, wie viele junge Menschen sich für Wirtschaftsthemen interessieren und begeistern. Der Jugendwirtschaftsgipfel ist deshalb so wichtig, weil die junge Generation früh eingebunden wird. Sie erhält die Möglichkeit, Wirtschaft aktiv zu erleben und mitzugestalten; ganz im Sinne von ‚Young Minds, Big Impact‘. Ich wünsche mir, dass die Jugendlichen ihre Kreativität, Neugier und ihren Tatendrang behalten und mit Freude Verantwortung übernehmen.“   Im Mittelpunkt des diesjährigen Gipfels standen praxisorientierte Workshops zu den Themen: „How to start your business – Von der Idee zum ersten Prototypen“, „Mit KI auf der Überholspur“, „Content Creation, persönliche Markenbildung und KI“ sowie „Sustainable Development Goals“. Dabei entwickelten die Jugendlichen eigene Projektideen und präsentierten ihre Ergebnisse dem Staatssekretär im Plenum. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie engagiert die jungen Menschen hier ihre Ideen entwickeln und miteinander diskutieren. Besonders wertvoll ist, dass wir erstmals regionale Unternehmen und den Bayerischen Jugendring einbinden konnten. So entstehen direkte Kontakte und konkrete Chancen für die Jugendlichen“, betont Gotthardt.   In diesem Jahr waren drei Unternehmen aus der Region vor Ort: die Bayernwerk AG mit ihrer Bildungsakademie, Krones und die Maschinenfabrik Rheinhausen. Jugendliche konnten Einblicke in die bayerische Unternehmenslandschaft erhalten und Kontakte zu den Mittelständlern gewinnen. Auch der Bayerische Jugendring war erstmals beteiligt.   Die Veranstaltung wurde durch die TechBase Regensburg gesponsort und in Kooperation mit der IHK Regensburg durchgeführt.

Quelle:stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.