Osaka:

Bayerische Ländertage auf der EXPO 2025 in Osaka, Japan

Gotthardt: „Bayern und Japan arbeiten gemeinsam für eine nachhaltigere Zukunft“ Tobias Gotthardt auf der EXPO 2025 in Osaka

(Foto: StMWi/N. Toida)

Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hat die Bayerischen Ländertage auf der EXPO 2025 in Osaka, Japan eröffnet. Gotthardt: „Die Expo lädt uns ein, unsere Visionen und Lösungen für eine bessere, nachhaltigere Zukunft gemeinsam voranzubringen. Bayern ist ein wichtiger Standort für Innovationen, vor allem in Bereichen, in denen Technologie und Nachhaltigkeit zusammenkommen, wie die Bioökonomie. Diese fördert den Übergang zu Kreislaufsystemen und hilft, Ernährungssicherheit, Klimaschutz und Ressourcenschonung zu verbessern. Bayern und Japan sind gut aufgestellt, um diese Veränderungen gemeinsam voranzutreiben – durch Zusammenarbeit in Biotechnologie, Kreislaufwirtschaft und umweltfreundlichen Innovationen.“   Neben dem Deutschen Pavillon besuchte Gotthardt auch den Pavillon von Panasonic und die Ausstellung von Kawasaki im Future City Pavillon. Gotthardt: „Es ist mir eine Ehre, Bayern auf der Weltausstellung in einer original Oberpfälzer Tracht zu repräsentieren – und als wirtschaftspolitischer Botschafter des Freistaats auf japanische Musikanten aus Kyoto zu treffen, die durch eine Partnerschaft mit der Musikkapelle St. Vitus in Burglengenfeld eine bayerische Band in Lederhosen gegründet haben. So verbindet Bayern. Kulturell und wirtschaftlich.“   Die Bayerischen Ländertage finden vom 25. bis 27. September im Deutschen Pavillon auf der EXPO 2025 statt. Angesichts der internationalen Vielfalt der Weltausstellung setzt der Freistaat bewusst auf ein traditionelles Konzept, das die einzigartige kulturelle Identität Bayerns in den Mittelpunkt stellt. Zum Programm gehören das Anzapfen eines Bierfasses, eine Kapelle mit Alphorn und Kuhglocken, eine Schuhplattler-Show und eine Oktoberfest-Party.

Quelle:stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.