München:

„Premieren haben immer etwas Besonderes“: Erstmalige Verleihung der Bayerischen Atelierpreise an 30 Künstlerinnen und Künstler

240.000 Euro für 30 Bildende Künstlerinnen und Künstler – Blume: „Labore der Kreativität, Orte voller Energie, und Keimzellen für neue Perspektiven: In den Ateliers unserer Preisträger entsteht große Kunst, die unsere Gesellschaft bereichert“

„Premieren haben immer etwas Besonderes – so auch hier und jetzt im Haus der Kunst: Heute verleihen wir zum allerersten Mal die Bayerischen Atelierpreise an 30 Künstlerinnen und Künstler“, betont Kunstminister Markus Blume bei der heutigen Verleihung der Auszeichnung in München. „Labore der Kreativität, Orte voller Energie und Keimzellen für neue Perspektiven: In den Ateliers unserer Preisträger entsteht große Kunst, die unsere Gesellschaft bereichert. Mit den Bayerischen Atelierpreisen möchten wir sichtbar machen, was ihr Schaffen auszeichnet: Hervorragende Qualität, große öffentliche Resonanz und die Kraft, immer wieder neue künstlerische Perspektiven zu eröffnen. Ich freue mich, dass wir mit insgesamt 240.000 Euro Raum für künstlerischen Aufbruch und innovative Projekte schaffen können. Mein Dank gilt dem Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Landesverband BAyern e.V., der das Preisverfahren mit großem Engagement umgesetzt hat. Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträgerinnen und Preisträger – ihre Werke sind ein bedeutender Beitrag zu unserer blühenden bayerischen Kunstlandschaft“, so Blume.

Die Bayerischen Atelierpreise werden in diesem Jahr erstmals an 30 Bildende Künstlerinnen und Künstler verliehen, die ein Atelier oder einen Projektraum in Bayern unterhalten, sich durch die hohe Qualität ihrer bisherigen Arbeit ausgezeichnet haben, einen erheblichen Wirkungsgrad in der Öffentlichkeit erzielt haben und aufgrund ihrer Bewerbung für die Zukunft eine Entwicklung ihrer Arbeit erwarten lassen. Kunstminister Blume betont zur Ausgestaltung eines erfolgreichen Preisverfahrens: „Nicht Förderantrag, sondern Förderpreis, nicht Verwendungsnachweis, sondern Geld, nicht Bürokratie, sondern einfach Kunst“. Die Umsetzung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Landesverband Bayern e.V. (BBK LV). Die BBK-Geschäftsführerin des Landesverbands Bayern e.V. Dr. Katrin Dillkofer betont: „Bemerkenswert ist die Offenheit des Preises: Es gibt keine Altersgrenze und sowohl etablierte als auch aufstrebende Künstlerinnen und Künstler mit Hauptwohnsitz in Bayern können sich bewerben. Insgesamt sind in dieser Erstauflage fulminante 351 Bewerbungen eingegangen.“

Die Atelierpreise sind mit jeweils 8.000 Euro dotiert. Sie verfolgen das Ziel, durch finanzielle Unterstützung der freien Szene das kulturelle Leben in Bayern vielfältiger zu gestalten. Die Künstler können sich alters- und einkommensunabhängig auf eine offene Ausschreibung bewerben.

Die Preisträgerinnen und Preisträger der Bayerischen Atelierpreise 2025 sind:

Simona Andrioletti (München)Julie Batteux (Nürnberg)Katrin Bertram (München)Lu Cheng (München)Pierre-Yves Delannoy (München)Klaus Erika Dietl (München)Paula Dischinger (Regensburg)Leonie Felle (Rott am Inn)Yuchu Gao (München)Nikolai Gümbel (München)Tanja Hamester (München)Claudia Holzinger (Buchbach)Eunju Hong (München)Constanza Camila Kramer Garfias (München)An Laphan (München)Anja Lekavski (München)Judith Neunhäuserer (München)Lukas Pürmayr (Nürnberg)Jonas Maria Ried (Weitnau)Manuel Rumpf (München)Boris Saccone (München)Vincent Scheers (München)Sophie Schmidt (München)Alexander Steig (München)Ayaka Terajima (Ottobrunn)Milen Till (München)Janina Totzauer (München)Tatjana Vall (München)Julia Walk (München)Stefanie Zoche (München)

 

Quelle: stmwk.bayern.de

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Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.