Straubing:

Meisterfeier der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz 2025 Aiwanger gratuliert zum erfolgreichen Meisterabschluss und fördert KI-Innovation im Handwerk

Aiwanger: „Bayern braucht mehr Meister – nicht mehr Meetings“

Anlässlich der Meisterfeier der Handwerkskammer Niederbayern – Oberpfalz gratulierte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger den Absolventen. „Bayern braucht mehr Meister – nicht mehr Meetings. Es freut mich sehr, dass sich in diesem Jahr noch mehr junge Menschen für die Ausbildung zum Meister entschieden haben. Meister sind nicht nur Fachkräfte, sondern auch Führungspersönlichkeiten im Mittelstand. Sie sichern Qualität, bilden aus und gestalten unsere regionale Wirtschaft aktiv mit.“   Vor diesem Hintergrund setzt Bayern gezielt auf Innovationen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Handwerks weiter zu stärken. Mit dem Programm „Handwerk Innovativ“ sorgt das Bayerische Wirtschaftsministerium dafür, dass die Handwerkskammern Anwendungen neuer Technologien und neuer digitaler Verfahren für die Handwerksbetriebe entwickeln können. Gemeinsam mit der Technischen Hochschule Deggendorf bringt die Handwerksammer für Niederbayern-Oberpfalz Anwendungen von Künstlicher Intelligenz in die Praxis. „Neue Produkte und noch besserer Service, mehr Wirtschaftlichkeit und mehr Rentabilität, neue Märkte und neue Entwicklungsmöglichkeiten – das sind die richtigen Perspektiven für unsere Jungmeister. So bringen wir den Tatendrang der jungen Generation und die Innovationskraft unserer Forschungseinrichtungen für die Zukunft des Handwerks zusammen,“ erklärte Minister Aiwanger.   Die Zahl der Handwerksbetriebe in Niederbayern und der Oberpfalz ist im vergangenen Jahr um 1,5 Prozent gestiegen, gleichzeitig nahmen 13.213 junge Menschen eine Ausbildung auf – ein Plus von 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Umsätze hingegen sanken leicht um 2,6 Prozent auf 37,43 Milliarden Euro (Bayern gesamt: -2,5 Prozent).

Quelle:stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.