München:

Unternehmer-Preis für zukunftsweisende Leistungen 2025 ausgelobt

Unternehmen aus Bayern, die mit herausragenden, zukunftsweisenden Verfahren, Prozessen und Entwicklungen geschickt natürliche Ressourcen einsparen oder besonders effizient einsetzen, können sich ab sofort für den Bayerischen Ressourceneffizienzpreis 2025 bewerben. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte dazu heute in München: „Rohstoffe sind endlich. Rohstoffknappheit und Engpässe in den Lieferketten gehören zu den großen Herausforderungen unserer Zeit. Deshalb müssen wir unsere wertvollen Rohstoffe noch effizienter einsetzen, rückgewinnen und wiederverwerten, um unabhängiger zu werden und unsere natürlichen Ressourcen zu schonen. Das spart Kosten und steigert die Wettbewerbsfähigkeit. Mit dem Bayerischen Ressourceneffizienzpreis honorieren wir die Kreativität und Innovationskraft der bayerischen Unternehmen, wollen zum Mitmachen motivieren und neue Ansätze sichtbar machen. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe und Start-up-Unternehmen sind ausdrücklich eingeladen, sich zu bewerben.“   Der Bayerische Ressourceneffizienzpreis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Interessierte bayerische Unternehmen können sich bis 10. März 2025 bewerben. Umweltminister Glauber wird die Gewinner des Bayerischen Ressourceneffizienzpreises 2025 bei einer Preisverleihung öffentlich bekanntgeben.

Das Umweltministerium verleiht den Bayerischen Ressourceneffizienzpreis seit 2021 alle zwei Jahre, um bayerische Unternehmen zu würdigen, die mit herausragenden und zukunftsweisenden Ideen zum nachhaltigen Einsatz von natürlichen Ressourcen eine Vorreiterrolle einnehmen. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, die ihren Hauptsitz oder eine Niederlassung in Bayern haben. Die Unternehmen sollten sich bereits auf den Weg hin zu einem mittel- bis langfristigen ressourceneffizienten Wirtschaften gemacht haben. Die Teilnahme ist kosten- und gebührenfrei.   Alle Bewerbungen, die die Ziele und Kriterien des Bayerischen Ressourceneffizienzpreises erfüllen, werden von einer unabhängigen Expertenjury begutachtet. Bewertungskriterien sind unter anderem ein qualitativer und quantitativer Beitrag zur Ressourceneffizienz, Umweltrelevanz, „Leuchtturmcharakter“ und bei bestehenden Produkten und Verfahren bereits erreichte Erfolge.   Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen unter www.rez.bayern.de/ressourceneffizienzpreis.

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Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.