München:

Bayerns Arbeitsmarkt steht im Bundesvergleich immer noch am besten da

Aiwanger: „Mit einer Arbeitslosenquote von 3,8 Prozent behauptet sich Bayerns Arbeitsmarkt auch 2024 gegenüber allen anderen Bundesländern.“

Bayern weist auch im Jahr 2024 wieder die niedrigste Arbeitslosenquote in Deutschland auf. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Quote jedoch im Dezember 2024 um 0,4 Prozentpunkte an. „Mit einer Arbeitslosenquote von 3,8 Prozent im Dezember behauptet sich der bayerische Arbeitsmarkt erneut gegenüber allen anderen Bundesländern. Auch wenn drei Jahre Ampel-Chaos ihre Spuren hinterlassen haben, blicke ich optimistisch in das neue Jahr. Die Perspektiven für den bayerischen Arbeitsmarkt 2025 bleiben gut. Ein positives Zeichen ist der Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten. Nach den aktuellen Daten liegt dieser Wert weiterhin stabil über der Rekordmarke von sechs Millionen. Allerdings benötigt unsere Industrie endlich bessere Rahmenbedingungen. Nach den Neuwahlen brauchen wir schnelle Umsetzungen. Eine neue Bundesregierung muss die Energiekosten senken, die Bürokratie abbauen, die Infrastruktur stärken, Fehlanreize wie das Bürgergeld abschaffen und vor allem Planungssicherheit schaffen. Das sind die Grundlagen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern“, erklärte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger anlässlich der Veröffentlichung der aktuellen Arbeitsmarktzahlen.   Der Freistaat verteidigt seit Jahren seine Spitzenposition am Arbeitsmarkt, was laut Aiwanger ein klarer Beleg für die zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik des Landes ist. „Im Vergleich zum Norden Deutschlands ist Bayerns Wirtschaftspolitik erfolgreicher und nachhaltiger ausgerichtet“, so der Minister.   In den bayerischen Regierungsbezirken lagen die Arbeitslosenquoten 2024 zwischen 3,3 Prozent in Schwaben und 4,4 Prozent in Mittelfranken. Damit liegt Bayern in allen Regionen deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 6 Prozent und setzt erneut Maßstäbe für den Arbeitsmarkt in Deutschland.

Quelle:stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.