München:

Blume: „Frauen-Power am Pult: Oksana Lyniv ist Dirigentin der Extraklasse, musikalische Pionierin und inspirierende Brückenbauerin“

Die ukrainische Dirigentin Oksana Lyniv erhält den diesjährigen Sonderpreis des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Dies gab Kunstminister Markus Blume heute in München bekannt. „Frauen-Power am Pult: Oksana Lyniv ist Dirigentin der Extraklasse, musikalische Pionierin und inspirierende Brückenbauerin. Als erste Frau am Dirigentenpult der Bayreuther Festspiele hat sie ein historisches Zeichen gesetzt. Seit Jahren bereichert sie den Kulturstaat Bayern mit ihrem Können – sei es in Bayreuth, gemeinsam mit den Bamberger Symphonikern oder am Pult der Bayerischen Staatsoper. Ihr Wirken reicht weit über den Freistaat hinaus: Ihr Engagement für das Kulturfestival LvivMozArt und das Youth Symphony Orchestra der Ukraine machen sie zur Botschafterin der Musik, die Grenzen überwindet und Generationen inspiriert. Gerade in Zeiten wie diesen brauchen wir die völkerverbindende Kraft der Musik mehr denn je! Ich freue mich sehr, Oksana Lyniv mit dem Sonderpreis des Bayerischen Kunstministeriums auszuzeichnen“, so der Minister.

Der Kulturpreis Bayern wird in diesem Jahr zum 20. Mal von der Bayernwerk AG in enger Partnerschaft mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst verliehen. Er soll herausragende Leistungen von Künstlerinnen und Künstlern, Kulturschaffenden und jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern würdigen, die mit ihrem Wirken die Kultur und Wissenschaft Bayerns bereichern. Neben den von einer Fachjury ausgewählten Kunstpreisträgerinnen und -preisträgern werden Doktorandinnen und Doktoranden sowie Absolventinnen und Absolventen der bayerischen Kunsthochschulen, Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften ausgezeichnet.

Das Wissenschafts- und Kunstministerium verleiht zusätzlich einen Sonderpreis. Zu den bisherigen Sonderpreisträgerinnen und -preisträgern gehören unter anderem Gerhard Polt, Frank Markus Barwasser, Klaus Doldinger, Dieter Dorn, Franz Xaver Bogner, Bruno Jonas, Ottfried Fischer, Joana Mallwitz, Hannes Ringlstetter, Golda Schultz und Dieter Hanitzsch.

Der Kulturpreis ist in der Sparte Kunst mit 10.000 Euro und in der Sparte Wissenschaft mit 3.000 Euro dotiert.

Die diesjährige Preisverleihung findet am Donnerstag, dem 14. November 2024, ab 19.00 Uhr im Showpalast München statt. Die Veranstaltung wird als Live-Stream unter https://www.bayernwerk-live.de/kulturpreis-bayern/ sowie in mehreren lokalen Sendeanstalten übertragen.

Nähere Informationen zum Kulturpreis Bayern finden Sie unter: https://www.bayernwerk.de/de/ueber-uns/engagement/kultur-und-tradition/kulturpreis-bayern.html

Quelle:stmwk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.