Berlin – Shanghai:

Erfolgsmesse bauma CHINA: Messe München verlängert Vertrag der internationalen Leitmesse in Shanghai

Aiwanger: „Es ist von großer Bedeutung, die Erfolgsmesse bauma CHINA mit einem Zehn-Jahres-Vertrag langfristig abzusichern“ Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bei der Vertragsverlängerung für die bauma CHINA. Rechts von ihm die beiden Geschäftsführer der Messe München Stefan Rummel und Dr. Reinhard Pfeiffer. Foto: StMWi/E. Neureuther.   Download PEKING/MÜNCHEN  Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat gemeinsam mit den Geschäftsführern der Messe München, Stefan Rummel und Dr. Reinhard Pfeiffer, den Vertrag zur Verlängerung der Baumaschinenmesse bauma CHINA unterschrieben. In Peking unterzeichneten sie mit Vertretern der wichtigsten chinesischen Industrieverbände aus der Baubranche die Vertragsverlängerung der bauma CHINA für die nächsten zehn Jahre bis 2034. Die bauma CHINA ist die wichtigste und größte Veranstaltung der Baumaschinenindustrie in Asien. Sie wird seit 2002 von der Messe München in Shanghai veranstaltet.

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Aiwanger, der auch Vize-Aufsichtsratsvorsitzender der Messe München ist: „Es ist von großer Bedeutung, die Erfolgsmesse bauma CHINA langfristig abzusichern. Die innovative Messe München beweist seit vielen Jahren ihre Qualität als weltweiter Veranstalter großer Messen. Diese internationale Veranstaltung in Shanghai ist auch für bayerische Unternehmen der Baumaschinenindustrie eine großartige Gelegenheit, mit Unternehmen in der ganzen Welt Kontakte zu knüpfen und Geschäfte anzubahnen.“   „China ist für die Messe München ein wichtiger Wachstums- und Fokusmarkt“, so die beiden Messechefs Stefan Rummel und Dr. Reinhard Pfeiffer: „Die Messe München profitiert doppelt von diesem Engagement. Die bauma CHINA ist das Tor in den großen asiatischen und chinesischen Markt. Und umgekehrt kommen dadurch Aussteller und Besucher aus Fernost auf die Messen nach München.“   Die bauma CHINA ist die größte Investitionsgütermesse Asiens und nach der bauma in München die zweitgrößte Baumaschinenmesse der Welt. Die Messe München bereitet sich in Shanghai aktuell auf ein noch nie dagewesenes Branchentreffen vor, denn die bauma CHINA bricht bei der nächsten Veranstaltung vom 26.-29. November 2024 erneut alle Rekorde: Es werden 3.400 Aussteller aus 32 Ländern und mehr als 200.000 Besucher aus rund 130 Ländern erwartet. Die nachgefragte Standfläche überschreitet bei weitem die Ausstellungsfläche auf dem Messegelände SNIEC (330.000 Quadratmeter). Fast 700 Unternehmen stehen auf der Warteliste. Der Schlüssel zum Erfolg und dem Wachstum der bauma CHINA liegt auch in der langfristigen Kooperation mit den für die Branche wichtigsten chinesischen Industrieverbänden.   Die Muttermesse bauma in München ist mit 614.000 Quadratmetern die flächenmäßig größte Messe der Welt. Insgesamt veranstaltet die Messe München fünf Baumaschinenmessen: In München, China, Indien, Südafrika und Brasilien. Die Nachfrage nach Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeugen und Baugeräten wächst stetig.   Ansprechpartner: Jürgen Marks Leiter Pressereferat Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat gemeinsam mit den beiden Geschäftsführern der Messe München und den Vertretern der wichtigsten chinesischen Industrieverbände aus der Baubranche die Verlängerung der Messe bauma CHINA unterzeichnet.

Quelle: stmwi.bayern.de

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LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.