Berlin:

Tierisch gut: BMEL startet neue Runde des Schulwettbewerbs „Echt kuh-l!“

Der bundesweite Schulwettbewerb „Echt kuh-l!“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) startet in eine neue Runde. Diesmal dreht sich alles um Bio-Tierhaltung und das Futter. Unter dem Motto „Tierisch gut! Was kommt in den Bio-Trog?“ können Kinder und Jugendliche die Zusammenhänge von ökologischer Landwirtschaft, Tierernährung und Umweltschutz entdecken und verstehen. Der Schulwettbewerb zur ökologischen Landwirtschaft und Ernährung wird im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL) des BMEL ausgelobt.

Dazu sagt Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir: „Dass die Landwirtschaft uns jeden Tag den Tisch deckt, können Kinder nicht früh genug lernen. Tiere gehören selbstverständlich zu einer zukunftsfesten Landwirtschaft dazu – ganz im Sinne natürlicher Kreisläufe, so wie es bei der Bio-Landwirtschaft der Fall ist. Mit unserem Schulwettbewerb „Echt kuh-l!“ nehmen wir uns deshalb genau das Thema vor. Ich lade alle Schülerinnen und Schüler herzlich ein, daran teilzunehmen: Ihr werdet viel über Bio-Tierhaltung lernen und auch einiges über den wunderbaren Beruf der Landwirtin und des Landwirts erfahren. Ich bin auf eure Beiträge schon sehr gespannt.“

„Echt kuh-l!“ richtet sich an Kinder und Jugendliche der 3. bis 13. Klassen aller Schulformen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt – alles ist möglich: Songs, Filme, Spiele, Projekttage, Ausstellungsexponate und vieles mehr. Zu gewinnen gibt es Berlin-Fahrten, Preisgelder bis zu 1.500 Euro und die Trophäe „Kuh-le Kuh“. Daneben werden Forschungspreise bis zu 1.500 Euro für besonders inhaltsstarke Beiträge und Schulpreise bis zu 1.500 Euro für herausragende Projekte von Großgruppen verliehen.

Einsendeschluss ist der 23. März 2025. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am 5. Juni 2025 am „Echt kuh-l!“-Tag gekürt: Die erstplatzierten Gewinnergruppen erhalten dann im Rahmen einer offiziellen Preisverleihung von Bundesminister Cem Özdemir in Berlin die Trophäe „Kuh-le Kuh“ überreicht.

Weitere Informationen zum Schulwettbewerb des BMEL finden Sie hier<https://www.echtkuh-l.de/>.

Quelle:bmel.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.