München:

bink: Bayerns Initiative für nachhaltige Kultur startet – gezielte Beratungs- und Netzwerkangebote sowie Veranstaltungen für staatliche und nichtstaatliche Kultureinrichtungen

„Heute geht‘ los: bink – Bayerns Initiative für nachhaltige Kultur startet“, das gab Kunstminister Markus Blume in München bekannt. Blume betont: „Eine nachhaltige Zukunft geht uns alle an! Unser Ziel: Bayern soll bis 2040 klimaneutral sein. Dafür müssen wir alle Potenziale nutzen. Unsere bayerischen Kultureinrichtungen setzen sich bereits auf vielfachen Wegen mit dem Klimawandel auseinander. Das unterstützen wir: bink ist ein klares Bekenntnis Bayerns zur Nachhaltigkeit im Kulturbereich! Von gezielten Beratungsangeboten über Vernetzungsmöglichkeiten bis hin zu Best-Practice-Beispielen und vielem mehr: bink umfasst ein breites Angebot, das wir nach und nach nutzer- und bedarfsorientiert ausbauen. Erster Schritt ist das Go-live der Website. Mit vielfältigen und passgenauen Maßnahmen unterstützen wir so unsere staatlichen und nichtstaatlichen Kultureinrichtungen auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energieeffizienz“.

Am 1. Januar 2021 trat erstmals ein Bayerisches Klimaschutzgesetz (BayKlimaG) in Kraft. Zum 1. Januar 2023 hat der Bayerische Landtag die dort festgeschriebenen ambitionierten Klimaschutzziele weiter verschärft und beschlossen, dass der Freistaat bereits im Jahr 2040 klimaneutral sein soll. Die Staatsverwaltung geht mit gutem Beispiel voran und hat zum Ziel, bereits 2028 klimaneutral zu sein. Mit bink – Bayerns Initiative für nachhaltige Kultur sollen die staatlichen und nichtstaatlichen Kultureinrichtungen auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz unterstützt werden. Die Beratungs- und Servicestelle stellt den Einrichtungen zentral Know-How zur Verfügung, damit sinnvolle Maßnahmen identifiziert und umgesetzt werden können. Das Angebot von bink reicht von einer ersten Orientierungsberatung über Informationsveranstaltungen, Vernetzungs-möglichkeiten und die Vorstellung von Best-Practise-Beispielen bis hin zu strukturierten und ganzheitlichen Einzelberatungen. Darüber hinaus werden auf der Website interessante Kontaktstellen und Fördermöglichkeiten gebündelt. Nach dem Go-live der Website ist für Herbst eine erste Informationsveranstaltung geplant.

– gezielte Beratungs- und Netzwerkangebote sowie Veranstaltungen für staatliche und nichtstaatliche Kultureinrichtungen

„Heute geht‘ los: bink – Bayerns Initiative für nachhaltige Kultur startet“, das gab Kunstminister Markus Blume in München bekannt. Blume betont: „Eine nachhaltige Zukunft geht uns alle an! Unser Ziel: Bayern soll bis 2040 klimaneutral sein. Dafür müssen wir alle Potenziale nutzen. Unsere bayerischen Kultureinrichtungen setzen sich bereits auf vielfachen Wegen mit dem Klimawandel auseinander. Das unterstützen wir: bink ist ein klares Bekenntnis Bayerns zur Nachhaltigkeit im Kulturbereich! Von gezielten Beratungsangeboten über Vernetzungsmöglichkeiten bis hin zu Best-Practice-Beispielen und vielem mehr: bink umfasst ein breites Angebot, das wir nach und nach nutzer- und bedarfsorientiert ausbauen. Erster Schritt ist das Go-live der Website. Mit vielfältigen und passgenauen Maßnahmen unterstützen wir so unsere staatlichen und nichtstaatlichen Kultureinrichtungen auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energieeffizienz“.

Am 1. Januar 2021 trat erstmals ein Bayerisches Klimaschutzgesetz (BayKlimaG) in Kraft. Zum 1. Januar 2023 hat der Bayerische Landtag die dort festgeschriebenen ambitionierten Klimaschutzziele weiter verschärft und beschlossen, dass der Freistaat bereits im Jahr 2040 klimaneutral sein soll. Die Staatsverwaltung geht mit gutem Beispiel voran und hat zum Ziel, bereits 2028 klimaneutral zu sein. Mit bink – Bayerns Initiative für nachhaltige Kultur sollen die staatlichen und nichtstaatlichen Kultureinrichtungen auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz unterstützt werden. Die Beratungs- und Servicestelle stellt den Einrichtungen zentral Know-How zur Verfügung, damit sinnvolle Maßnahmen identifiziert und umgesetzt werden können. Das Angebot von bink reicht von einer ersten Orientierungsberatung über Informationsveranstaltungen, Vernetzungs-möglichkeiten und die Vorstellung von Best-Practise-Beispielen bis hin zu strukturierten und ganzheitlichen Einzelberatungen. Darüber hinaus werden auf der Website interessante Kontaktstellen und Fördermöglichkeiten gebündelt. Nach dem Go-live der Website ist für Herbst eine erste Informationsveranstaltung geplant.

Quelle: stmwk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.