München:
Bayerns Verkehrsminister Zeil gratuliert Flughafen München zum 20. Geburtstag

Zeil: „Happy Birthday, dear Airport!“

Am
17. Mai 1992 ging der Flughafen München in Betrieb.
Damit begann eine Erfolgsgeschichte, die heute 20.
Geburtstag feiert. Bayerns Verkehrsminister Martin
Zeil übermittelt zum Jubiläum die besten Glückwünsche:
„Ich gratuliere der Flughafen München GmbH zum 20.
Geburtstag und zum fulminanten Aufstieg in die erste
Liga der europäischen Flughäfen. Mein Dank gilt den
aktiven und ehemaligen Mitgliedern der Geschäftsführung
ebenso wie allen jetzigen und früheren Mitarbeitern,
die an diesem großartigen Erfolg beteiligt waren.
Auch für die kommenden Jahrzehnte wünsche ich dem
Flughafen alles Gute und immer Aufwind!“

 

Der
Münchner Flughafen habe sich für Bayern zu einem
unverzichtbaren und strategisch wichtigen Standort-
und Wirtschaftsfaktor erwiesen, so Zeil. Seit seiner
Eröffnung 1992 haben sich die Flugbewegungen am Flughafen
München mehr als verdoppelt, die Passagierzahlen stiegen
sogar auf mehr als das Dreifache. 2011 war für den
Flughafen München ein Rekordjahr. 37,8 Millionen Passagiere
nutzten den Flughafen, das ist eine Zunahme um über
3 Millionen Fluggäste. Damit wurde allein in München
ein Drittel des gesamten Passagierzuwachses aller deutschen
Verkehrsflughäfen erzielt. Das Luftfrachtaufkommen
war in 2011 über fünf Mal größer als im ersten
Betriebsjahr 1992.

 

„Der Flughafen
München ist Bayerns Tor zur Welt. Als stark exportorientiertes
Land braucht der Freistaat gute internationale Flugverbindungen“,
betont der Minister. Das gelte auch für die Zukunft.
Deshalb ist Zeil davon überzeugt, dass die Dritte
Start- und Landebahn für die langfristige Entwicklung
Bayerns nicht nur notwendig, sondern enorm wichtig
ist. Um auch die Mobilitätsbedürfnisse von morgen
erfüllen zu können, führe am Bau einer neuen, dritten
Start- und Landebahn kein Weg vorbei. Durch die Erweiterung
werde der Flughafen in die Lage versetzt, dem für
das Jahr 2020 beziehungsweise 2025 prognostizierten
Verkehrsbedarf von rund 536.000 beziehungsweise rund
590.000 Flugbewegungen gerecht zu werden. Diese Nachfrage
könne auf dem bestehenden Zweibahnsystem mit einer
maximalen Kapazität von rund 480.000 Flugbewegungen
nicht abgewickelt werden. „Mit einer Exportquote
von 50 Prozent braucht die bayerische Wirtschaft dauerhaft
gute internationale Luftverkehrsverbindungen. Im Sommer
2012 weist der Münchner Flugplan im regelmäßigen
Flugverkehr insgesamt 215 Ziele in 61 Länder aus.
Eine solche Vielfalt lässt sich nur über einen Drehkreuzverkehr
darstellen. Nur durch die mit der Dritten Bahn verbundenen
Wachstumsmöglichkeiten für die hier ansässigen weltweit
agierenden Fluggesellschaften kann der Flughafen München
seine Funktion als Hub von europäischem Rang auch
in Zukunft behaupten“, bekräftigt Zeil.

Quelle: stmwivt.bayern.de

 

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LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.