Regensburg:

Bayernnetz für Radler Gotthardt: „Mit der Aufnahme des Naab-Altmühl-Radweges in das ‚Bayernnetz für Radler‘ wächst unser Angebot weiter“

Der Naab-Altmühl-Radweg ist nun Teil des „Bayernnetz für Radler“. Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt überreichte dem Landrat Willibald Gailler gestern die Urkunde für den Landkreis Neumark in der Oberpfalz. Gotthardt: „Die Aufnahme des Naab-Altmühl-Radweges in das ‚Bayernnetz für Radler‘ freut mich sehr. Damit wächst unser landesweites Angebot für Freizeit- und Tourenradler weiter an. Auf der Route vom Naabtal über die Albhochflächen in das Tal der Schwarzen Laber und weiter in das Altmühltal kann man die Schönheit unserer bayerischen Landschaft unmittelbar erleben. Der Landkreis Neumarkt untermauert mit diesem Engagement seinen Anspruch, eine fahrradfreundliche Region mit Strahlkraft zu sein.“

Die Übergabe fand im Rahmen der Abendveranstaltung der „BR-Radltour“ in Berching (Oberpfalz) statt.   Das „Bayernnetz für Radler“ ist ein Kooperationsprojekt des bayerischen Wirtschaftsministeriums und des Bayerischen Ministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr. Bei dem Projekt handelt es sich um ein landesweites Radverkehrsnetz mit derzeit 126 Themenrouten und einer Gesamtlänge von ca. 9.000 km. Die erste Karte kam 1997 heraus, alle Routen sind auch auf der Webseite Radland-Bayern verfügbar. In der aktuellen Version ist der Naab-Altmühl-Radweg verzeichnet. Er bietet dem Nutzer zwischen den drei Gewässerrouten Altmühl-Radweg, Schwarze-Laaber-Radweg und Naab-Radweg eine Alternativverbindung parallel zum Donauradweg.

Quelle: stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.