München:

Aiwanger: „Quantencomputer große Chance für Wirtschaftsstandort Bayern“ Teilnehmer des Runden Tischs Quantencomputing.

Beim Runden Tisch Quantencomputing hat Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger die Chancen der Technologie betont: „Wir wollen das Thema Quantencomputing massiv nach vorne bringen, weil es eine große Chance für den Wirtschaftsstandort Bayern ist. Unsere Aktivitäten haben uns auf internationales Spitzenniveau gebracht. Mit Munich Quantum Valley (MQV) entwickeln wir den Quantencomputer der Zukunft und können bereits vielversprechende Erfolge vorweisen. Heute haben wir Hersteller mit potenziellen Anwendern zusammengebracht – von der Pharma- bis zur Automobilindustrie. Unser Ziel: Quantencomputer für vielfältige Anwendungen nutzbar machen.“ Aiwanger will die Vernetzung zwischen Anbietern und Anwendern weiter intensivieren, um so das bayerische Quanten-Ökosystem zu verbreitern. Auch dem Mittelstand soll in der Zukunft der Weg zur Nutzung von Quantencomputern eröffnet werden.     PD Dr. habil. Jeanette Lorenz, Geschäftsfeldleiterin und Expertin für Quantencomputing am Fraunhofer-Institut für Kognitive System IKS: „Quantencomputing verspricht ein enormes Potenzial. Aber bis wir dieses nutzen können, sind noch viele wissenschaftliche Aufgaben zu erledigen: nicht nur im Bereich Hardware, sondern beispielsweise auch bei der Integration von Quantencomputern mit klassischen Rechnern. Dafür bietet der Großraum München die idealen Voraussetzungen mit seinem einzigartigen Ökosystem aus Universitäten, Einrichtungen der außeruniversitären Forschung sowie aus Unternehmen, die hier ansässig sind.“     Der Runde Tisch fand auf Aiwangers Initiative statt. Quantencomputing ist ein wichtiger Teil der Hightech Agenda des Freistaats. Bayern verfügt mit seiner Forschung und breit gefächerten Unternehmenslandschaft über beste Bedingungen, um sich als eines der in Europa führenden Zentren im Bereich der Quantentechnologien zu positionieren. Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen der Hightech Agenda Plus die „Munich Quantum Valley“ (MQV) Initiative gefördert. Der Aufbau eines leistungsfähigen Quanten-Ökosystems ist ein wichtiges Ziel der MQV-Initiative.

Quelle:stmwi.bayern.de

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Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.