München:

Feierlicher Empfang in der Bayerischen Justizakademie
in Pegnitz / Ausbildungsstart für 234 angehende Justizfachwirtinnen und

-wirte
@stmj.bayern.de

 

Bayerns Justizminister Eisenreich: „Als Büromanager der Gerichte
und Staatsanwaltschaften leisten Sie täglich einen unverzichtbaren Beitrag
für die Arbeit der Justiz.“ Herzlich Willkommen
in der Justiz: Der bayerische Justizminister Georg Eisenreich
hat gestern (24. Oktober) 234 junge Justizfachwirt-Anwärterinnen und
-Anwärter zum Start ihrer Ausbildung an der Bayerischen Justizakademie
in Pegnitz begrüßt. Nach einem digitalen Grußwort des
Ministers stand der Austausch mit jungen Kolleginnen und Kollegen aus der
Praxis auf dem Programm. Eisenreich: „Sie haben einen
verantwortungsvollen Beruf gewählt. Als Büromanager der Gerichte
und Staatsanwaltschaften leisten Justizfachwirte täglich einen unverzichtbaren
Beitrag für die Arbeit der Justiz. Ich wünsche Ihnen einen guten
Start in die Ausbildung und weiterhin viel Erfolg.“ Die Anwärterzeit
für die angehenden Justizfachwirtinnen und -wirte dauert zwei Jahre.
In dieser Zeit absolvieren sie u. a. drei fachtheoretische Lehrgänge
an der Bayerischen Justizakademie Pegnitz sowie Praxisstationen am Amtsgericht,
Landgericht und bei der Staatsanwaltschaft. Minister Eisenreich
bedankte sich auch bei Gudrun Scharr, Leiterin der Justizakademie:
„In der Bayerischen Justizakademie Pegnitz haben wir die Zukunft der
bayerischen Justiz im Blick: Wir bieten dort eine hervorragende Aus- und
Weiterbildung. Als ehemaliger Digitalminister freue ich mich sehr, dass
in Pegnitz wichtige Schritte im Bereich der Digitalisierung der Justiz
vorangetrieben werden. Ihnen und Ihrem Team danke ich herzlich für
Ihre hervorragende Arbeit.“ Hintergrund:
Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten und gute Aufstiegschancen für
Justizfachwirtinnen und -fachwirte. Darüber hinaus ist die Ausbildungsqualifizierung
zum Rechtspfleger oder zum Gerichtsvollzieher möglich. Für die
Einstellung in den Justizfachwirtedienst sind die Oberlandesgerichte in
München, Nürnberg und Bamberg zuständig. Das Auswahlverfahren
für die Einstellung wird alljährlich im Juli für die Einstellung
zum 1. September des darauffolgenden Jahres durchgeführt. Informationen
über das Auswahlverfahren und die Online-Anmeldung sind abrufbar unter
www.lpa.bayern.de.

Quelle:stmj.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.