München – Hof:

Amtswechsel bei der Justizvollzugsanstalt Hof

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Ministerialdirektor Prof. Dr. Arloth verabschiedet Maria-Anna Kerscher
und führt Dr. Anja Rieder-Kaiser in ihr neues Amt ein Der
Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz, Ministerialdirektor
Prof. Dr. Frank Arloth, vollzieht heute feierlich in Hof den Amtswechsel
an der Spitze der Justizvollzugsanstalt Hof. Im Rahmen des Festakts verabschiedet
er die bisherige Anstaltsleiterin Ltd. Regierungsdirektorin Maria-Anna
Kerscher und führt zugleich Regierungsdirektorin Dr. Anja Rieder-Kaiser
in ihr neues Amt ein. Prof. Dr. Arloth würdigt
in seiner Laudatio die bisherige Anstaltsleiterin Maria-Anna Kerscher:
„Mit Ihrer außergewöhnlichen Einsatzbereitschaft, Ihrem
Durchsetzungsvermögen und Ihrer Loyalität haben Sie in Ihren
bisherigen beruflichen Stationen bei Mitarbeitern, im Kollegenkreis und
auch bei Ihren Vorgesetzten höchste Anerkennung und Wertschätzung
erlangt. Besonders danken möchte ich Ihnen für Ihren Einsatz
bei der Errichtung der der Justizvollzugsanstalt Hof angeschlossenen Einrichtung
für Abschiebungshaft. Hier haben Sie eine fordernde und schwierige
Zusatzaufgabe übernommen, die Sie durch den engen Austausch mit den
am Bau beteiligten Behörden und Firmen trotz der engen Zeitvorgaben
mit Bravour gemeistert haben. Ich wünsche Ihnen, liebe Frau Kerscher,
alles Gute für Ihre Tätigkeit als Anstaltsleiterin der Justizvollzugsanstalt
St. Georgen-Bayreuth!“ Prof. Dr. Arloth in
seiner Laudatio zur neuen Anstaltsleiterin Dr. Anja Rieder-Kaiser: „Ganz
besonders freut es mich, dass Sie sich für die Leitung der Justizvollzugsanstalt
Hof beworben haben. Sie sind eine hervorragende Führungskraft mit
hohem Entwicklungspotential und werden auch diese Herausforderung als hoch
erfahrene und befähigte Vollzugskennerin ausgezeichnet meistern. Die
Justizvollzugsanstalt Hof weiß ich bei Ihnen in den besten Händen.“
Seine Laudatio verbindet Prof. Dr. Arloth mit einem
Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Justizvollzug: „Die
Bediensteten sind das Fundament des Justizvollzugs. Ich weiß sehr
genau, welch qualifizierte und verantwortungsvolle Arbeit Sie Tag für
Tag in der Justizvollzugsanstalt Hof und im ganzen bayerischen Justizvollzug
leisten. Für Ihr unermüdliches Engagement möchte ich Ihnen
von Herzen Danke sagen! Und ich möchte Sie auch weiterhin um Ihre
tatkräftige Mitarbeit bitten. Ihr aller Beitrag ist unverzichtbar
für die erfolgreiche Zukunft des Bayerischen Justizvollzugs.“
Hintergrund: Maria-Anna Kerscher
(60 Jahre) trat 1990 in den bayerischen Justizvollzugsdienst ein.
Sie begann Ihre Laufbahn als Abteilungsleiterin der Justizvollzugsanstalt
St. Georgen-Bayreuth. Nach einer Abordnung an die Justizvollzugsanstalt
Leipzig im Jahr 1992 wurde Kerscher 1993 zur Vertreterin des Anstaltsleiters
der Justizvollzugsanstalten St. Georgen-Bayreuth und Hof bestellt. 2019
übernahm sie die Leitung der verselbstständigten Justizvollzugsanstalt
Hof. Seit 1. Juni 2023 leitet die in Wald (Landkreis Cham) geborene Wahl-Bayreutherin
die Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth. Dr. Anja-Rieder-Kaiser
(53 Jahre) trat 1997 in den bayerischen Justizvollzugsdienst ein.
Sie begann Ihre Laufbahn als Abteilungsleiterin der Justizvollzugsanstalt
St. Georgen-Bayreuth. Dort wurde sie 2019 zur Vertreterin des Anstaltsleiters
der Justizvollzugsanstalten St. Georgen-Bayreuth bestellt. Seit 1. Juni
2023 leitet die in Rothenburg ob der Tauber geborene Beamtin die Justizvollzugsanstalt.

Quelle:stmj.bayern.de

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LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.