Aichach:

Amtswechsel bei der Justizvollzugsanstalt Aichach

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Ministerialdirektor Prof. Dr. Arloth verabschiedet Konrad Meier und führt
Wilfried Schmalzbauer in sein neues Amt ein Der
Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz, Ministerialdirektor
Prof. Dr. Frank Arloth, vollzieht heute in Aichach feierlich den
Amtswechsel an der Spitze der Justizvollzugsanstalt Aichach. Im Rahmen
des Festakts verabschiedet er den bisherigen Anstaltsleiter Ltd. Regierungsdirektor
Konrad Meier und führt zugleich Ltd. Regierungsdirektor Wilfried Schmalzbauer
in sein neues Amt ein. Prof. Dr. Arloth würdigt
in seiner Laudatio den bisherigen Anstaltsleiter Konrad Meier: „Sie
haben als Leiter der Justizvollzugsanstalt Aichach eine hervorragende Leistung
erbracht und sich dabei zugleich vorbildlich für die Interessen Ihrer
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eingesetzt. Herzlichen Dank dafür!
Zu Recht heißt es in Ihrer letzten dienstlichen Beurteilung: „Herr
Meier ist ein ausgezeichneter Anstaltsleiter, der dem bayerischen Justizvollzug
nach seinem beantragten Eintritt in die Freistellungsphase der Altersteilzeit
sehr fehlen wird.“ Dem kann ich nichts hinzufügen! Ich wünsche
Ihnen, dass Sie die kommende Zeit voll und ganz genießen werden.“
Prof. Dr. Arloth in seiner Laudatio zum neuen Anstaltsleiter
Wilfried Schmalzbauer: „Kaum ein Bediensteter im bayerischen Justizvollzug
kann eine derart breite und tiefe Erfahrung wie Sie vorweisen. Für
Ihren kontinuierlichen Einsatz für den bayerischen Justizvollzug,
insbesondere als Anstaltsleiter und als Leiter des Planungsstabs der neuen
Justizvollzugsanstalt Marktredwitz, möchte ich mich herzlich bei Ihnen
bedanken! Es freut mich, dass Sie die Herausforderungen Ihres neuen Amtes
in der Justizvollzugsanstalt Aichach angenommen haben. Ich wünsche
Ihnen hierbei stets eine glückliche Hand!“ Seine Laudatio
verbindet Arloth mit einem Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
im Justizvollzug: „Die Bediensteten sind das Fundament des Justizvollzugs.
Ich weiß sehr genau, welch qualifizierte und verantwortungsvolle
Arbeit Sie Tag für Tag in der Justizvollzugsanstalt Aichach und im
ganzen bayerischen Justizvollzug leisten. Für Ihr unermüdliches
Engagement möchte ich Ihnen von Herzen Danke sagen! Und ich möchte
Sie auch weiterhin um Ihre tatkräftige Mitarbeit bitten. Ihr aller
Beitrag ist unverzichtbar für die erfolgreiche Zukunft des Bayerischen
Justizvollzugs.“ Konrad Meier (64 Jahre) trat
1995 als juristischer Mitarbeiter seinen Dienst in der Justizvollzugsanstalt
Straubing an. 2000 wurde er an die Justizvollzugsanstalt Aichach, 2005
an die Justizvollzugsanstalt Landsberg versetzt, wo ihm ab 2007 die stellvertretende
Leitung der Justizvollzugsanstalten Landsberg am Lech und Garmisch-Partenkirchen
oblag. Im Jahr 2008 übernahm Meier die Leitung der Justizvollzugsanstalt
Aichach. Zum 1. Mai 2023 trat der gebürtige Workerszeller (Kreis Eichstätt)
in den wohlverdienten Ruhestand. Wilfried Schmalzbauer
(61 Jahre) trat 1994 als juristischer Mitarbeiter seinen Dienst
in der Justizvollzugsvollzugsanstalt Bernau an. Es folgten Stationen in
Aichach, Straubing und München, bevor er 2004 zum stellvertretenden
Anstaltsleiter der Justizvollzugsanstalt Landsberg am Lech und 2005 zum
Anstaltsleiter der Justizvollzugsanstalt Regensburg bestellt wurde. 2014
übernahm er die Leitung der Justizvollzugsanstalten Bernau, Traunstein
und Bad Reichenhall und 2016 in der Justizvollzugsanstalt Landshut die
Leitung des Planungsstabs für den Neubau der Justizvollzugsanstalt
in Marktredwitz. 2018 wurde er mit der Anstaltsleitung der Justizvollzugsanstalten
Amberg und Weiden betraut. Am 1. Mai 2022 hat der gebürtige Münchner
die Leitung der Justizvollzugsanstalt Aichach übernommen.

Quelle:stmj.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.