München:

Ziel: Präsenzunterricht – Kultusminister Michael Piazolo zum Schuljahresende: „Schülerinnen und Schüler haben Großes geleistet – Dank und Anerkennung für Lehrkräfte – umfangreiches Schutzkonzept für Herbst 2021“


Zum Ende des Schuljahres 2020/21 hat Kultusminister Piazolo den Schülerinnen und Schülern in Bayern seine Anerkennung ausgesprochen: „Unsere Schülerinnen und Schüler haben mit ihren Familien viel Durchhaltevermögen, Verantwortungsbewusstsein und Flexibilität unter Beweis gestellt – unter nicht immer einfachen Bedingungen. Davor kann ich nur den Hut ziehen.“ Den Schülerinnen und Schülern, den Eltern, den Lehrkräften und den Schulleitungen zollte der Minister seine Wertschätzung: „Sie alle haben dazu beigetragen, dass dieses Jahr trotz der Einschränkungen beim Präsenzunterricht kein verlorenes Schuljahr war. Für ihren großartigen Einsatz sage ich allen herzlichen Dank.“ Der ganzen Schulfamilie wünschte der Minister nun ruhige und trotz Corona möglichst unbeschwerte Sommerferien.

Mit Blick auf das kommende Schuljahr bekräftigte Piazolo sein Ziel, täglichen Präsenzunterricht unter umfangreichen Hygienemaßnahmen durchzuführen, auch wenn die Inzidenzwerte weiter steigen sollten: „Präsenzunterricht muss im kommenden Schuljahr die oberste Maxime sein. Mit Tests, Lüften und Masken sind wir beim Infektionsschutz gut aufgestellt, viel besser als noch vor einem Jahr. ,Inzidenzen rauf – Schulen zu‘ darf kein Automatismus mehr sein. Unsere Kinder und Jugendlichen brauchen den Präsenzbetrieb.“

Abschließend wiederholte der Minister seinen Appell an die Eltern, ihre Kinder in der Woche vor Unterrichtsbeginn im September testen zu lassen: „Jede Infektion, die vor dem Schulstart entdeckt wird, schützt die Mitschülerinnen und Mitschüler in der Klasse.“

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LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.