München:

Julius-Maximilians-Universität Würzburg: Amtsantritt des neuen Präsidenten Prof. Dr. Paul Pauli zum 1. April 2021

Wissenschaftsminister Bernd Sibler: „Großer Erfahrungsschatz, um wertvolle Impulse zu setzen und die Universität zukunftsorientiert im Sinne ihres Leitprinzips ‚Wissenschaft für die Gesellschaft’ weiterzuentwickeln“

Prof. Dr. Paul Pauli tritt zum 1. April 2021 das Amt des Präsidenten der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg an. Wissenschaftsminister Bernd Sibler überreichte Pauli heute die Ernennungsurkunde für die sechs Jahre umfassende Amtszeit an der Spitze der ältesten Universität bayerns und betonte: „Mit Prof. Dr. Pauli hat der Universitätsrat einen Präsidenten gewählt, der die Universität Würzburg aus unterschiedlichen Perspektiven kennt. Seit vielen Jahren gestaltet er das Hochschulleben erfolgreich in Lehre, Forschung und akademischer Selbstverwaltung mit. Damit verfügt er über einen großen Erfahrungsschatz, um wertvolle Impulse zu setzen und die Universität zukunftsorientiert im Sinne ihres Leitprinzips ‚Wissenschaft für die Gesellschaft’ weiterzuentwickeln. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und wünsche ihm für die neue Aufgabe alles Gute.“ Der zukünftige Präsident erklärte: „Zentrale Ziele meiner Präsidentschaft sind die zielgerichtete Weiterentwicklung unserer Exzellenz in Forschung und Lehre in den Natur- und Geisteswissenschaften. Durch Stärkung der Kommunikation zwischen den Fächern will ich innovative interdisziplinäre Forschungsfragen in den Fokus rücken.“

Prof. Pauli, promovierter Psychologe, kam im Jahr 2001 als Inhaber des Lehrstuhls für Psychologie I, Biologische Psychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie an die Julius-Maximilians-Universität. Seit 2007 ist er kooptiertes Mitglied der Fakultät für Medizin. Als Studiendekan und Dekan der Fakultät für Humanwissenschaften wirkte er an der akademischen Selbstverwaltung der Universität mit. Vor seinem Wechsel an die Universität Würzburg war er in Tübingen, München und Southampton in Forschung und Lehre tätig.

Paulis Vorgänger Prof. Dr. Alfred Forchel tritt nach knapp 12-jähriger Amtszeit in den Ruhestand ein.

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.