München:

Dem Traumjob auf der Spur – Bayernweite Woche der Aus- und Weiterbildung ab 15. März – Kultusminister Michael Piazolo und Staatssekretärin Anna Stolz mit virtuellen Schulbesuchen

Wie soll es nach der Schule weitergehen? Die Corona-Pandemie stellt auch die Suche nach dem Traumberuf vor ganz neue Herausforderungen. Da Schnuppertage oder Informationsveranstaltungen an Beruflichen Schulen und Ausbildungsbetrieben aktuell nur schwer möglich sind, erkunden die Veranstalter der vierten bayernweiten Woche der Aus- und Weiterbildung neue virtuelle Wege. Über 200 Betriebe haben sich hier bereits angemeldet und geben online Einblicke in die verschiedensten Berufsfelder, vermitteln Hintergrundinformationen und stellen spannende Berufsportraits vor.

Unterstützung für Schülerinnen und Schüler in schwierigen Zeiten

Für Kultusminister Michael Piazolo und Kultusstaatssekretärin Anna Stolz ist die Berufswahl „eine wichtige Weichenstellung im Leben. Wir sind daher sehr erfreut, dass die Schülerinnen und Schüler in Bayern bei der Berufswahl auch in der aktuellen Situation so tatkräftig unterstützt werden. Unser Dank gilt hier neben den Betrieben auch allen Lehrkräften, die ihre Schülerinnen und Schüler auf dem Weg der beruflichen Orientierung so großartig begleiten und unterstützen.“

Individuelle Videobotschaften von Minister und Staatssekretärin

Am Donnerstag wird Kultusminister Michael Piazolo eine Videobotschaft an die Fachakademie für Sozialpädagogik in Miesbach senden. Der eigentlich angedachte persönliche Besuch musste – ebenso wie der Besuch der Staatssekretärin in Würzburg – pandemiebedingt abgesagt werden. Schon vorab betont Michael Piazolo: „Wie bedeutsam Erzieherinnen und Erzieher für ein funktionierendes Gemeinwesen sind, zeigt sich in den momentanen Zeiten mehr denn je. Die Ausbildung für diesen spannenden Beruf ist facettenreich, modern und praxisnah ausgestaltet. Je nach Vorbildung ermöglicht ab dem kommenden Schuljahr ein umfangreiches und attraktives Maßnahmenpaket passgenaue Zugangs- und Ausbildungsmöglichkeiten mit dem Berufsziel Erzieherin bzw. Erzieher. Da es sich um einen Zukunftsberuf handelt, ergeben sich im Anschluss an die Ausbildung hervorragende Einstellungsperspektiven. “

Staatssekretärin Anna Stolz wandte sich bereits am heutigen Montag mit einer Botschaft an die Schülerinnen und Schüler des Matthias-Grünewald-Gymnasiums in Würzburg: „Ich bin der festen Überzeugung: Der richtige Beruf ist immer der, der einen Menschen glücklich macht und der Freude bereitet. Junge Menschen wie Sie haben mit einer beruflichen Ausbildung hervorragende Zukunftschancen. Unser Konzept der beruflichen Bildung ist ein Erfolgsmodell und findet überall auf der Welt Nachahmer. Nun liegt es an Ihnen, Ihre persönliche Erfolgsgeschichte zu schreiben. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg und bin mir sicher, Sie werden den richtigen Weg finden.“

Woche der Aus- und Weiterbildung

Die Bayernweite Woche der Aus-und Weiterbildung unter dem Dach der Allianz für starke Berufsbildung findet dieses Jahr vom 15. bis 21. März statt. In dieser Zeit bieten Unternehmen, Schulen und Verbände in ganz Bayern verschiedene digitale Veranstaltungen rund um das Thema Ausbildung an. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.ausbildungswochen.bayern.

Am 15. März von 11.30 bis 13.00 Uhr startet die Woche der Aus- und Weiterbildung mit einer digitalen, interaktiven Auftaktveranstaltung mit umfangreichen Informationen zum Thema Ausbildung, zu der alle bayerischen Schüler/-innen, Lehrer/-innen und sonstige Interessierte eingeladen sind. Während der gesamten Woche werden die Lehrerinnen und Lehrer die Themen Aus- und Weiterbildung verstärkt in den Unterricht integrieren.

Quelle: stmuk.bayern.de

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.