München -Vilshofen:

Piazolo und Füracker: Auch zukünftig Ausbildung für Pflegekräfte in Vilshofen!

Finanzministerium und Kultusministerium geben grünes Licht für Neugründung der Berufsfachschule für Sozialpflege

„Die Berufsfachschulen für Sozialpflege leisten einen sehr wichtigen Beitrag zur Gewinnung von Personal im Sozial- und Gesundheitswesen. Die Absolventinnen und Absolventen können direkt in das Arbeitsleben einsteigen oder weiterführende Ausbildungen aufnehmen, wie etwa die Ausbildung zur Pflegefachfrau/zum Pflegefachmann. Gerade auch für junge Menschen, deren Bildungsbiografien nicht geradlinig verlaufen sind, bietet sich hier ein Zugang zu wichtigen Berufen mit hoher gesellschaftlicher Relevanz“, betont Kultusminister Michael Piazolo.

Finanz- und Heimatminister Albert Füracker: „Wir stehen zu einem breiten Ausbildungsangebot im Gesundheitsbereich! Gerade die aktuelle Lage macht die enorme Bedeutung von gut ausgebildeten Pflegekräften für den Gesundheitsstandort Bayern deutlich. Wir setzen uns aktiv ein, dass möglichst viele interessierte Menschen im Freistaat diese wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen können. Mit einer neugegründeten staatlichen Berufsfachschule für Sozialpflege in der Donaustadt sichern wir attraktive und wohnortnahe Ausbildungsmöglichkeiten. Das ist gelebte Heimatpolitik!“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.

Sowohl Finanz- als auch Kultusministerium haben grünes Licht gegeben: Ab dem Schuljahr 2021/2022 wird der Freistaat eine neue Berufsfachschule für Sozialpflege im staatlichen Berufsschulzentrum Vilshofen gründen. Er sichert damit dieses für die Region wichtige Ausbildungsangebot. Ein Abschluss an der Berufsfachschule macht den Absolventinnen und Absolventen den Einstieg in vielen Institutionen oder Unternehmen, wie etwa Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, ambulanten Diensten oder Einrichtungen der Behindertenhilfe, möglich. Neben Vilshofen bestehen in Niederbayern drei weitere Berufsfachschulen, welche diese Ausbildungsrichtung anbieten.

Quelle: stmuk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.