Berlin:

„Echt kuh-l!“: Schulwettbewerb des Bundeslandwirtschaftsministeriums zum Thema Klimawandel – Sieger stehen fest

Lieder, Comics, Spiele, Projektdokumentationen und Co. – sieben Monate lang wurde fleißig recherchiert, gebastelt und dokumentiert. Nun stehen die 25 Gewinnerinnen und Gewinner für den bundesweiten Schulwettbewerb „Echt kuh-l!“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft fest. Unter dem Motto „Klima. Wandel. Landwirtschaft. – Du entscheidest!“ beschäftigten sich in diesem Jahr rund 1.500 Kinder und Jugendliche mit dem Klimawandel und Klimaschutz in der Landwirtschaft. Eine neunköpfige Jury wählte aus den knapp 200 ideenreichen Projekten jetzt die Preisträgerinnen und Preisträger aus.

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Dieses Jahr war auch für „Echt kuh-l!“ ein sehr besonderes: Um den Schülerinnen und Schülern trotz der Corona-bedingten Schulschließungen eine Teilnahme bzw. die Fertigstellung ihrer Beiträge zu ermöglichen, wurde der Einsendeschluss des Schulwettbewerbs zwei Mal verschoben.

Trotz der schwierigen Umstände ist das Ergebnis beeindruckend: Es wurden besonders einfallsreiche, inhaltsstarke, kreative und zum Nachdenken anregende Beiträge rund um den Klimawandel und Klimaschutz eingereicht. Die Kinder und Jugendlichen haben sich insbesondere damit auseinandergesetzt, wie jeder Einzelne dem Klimawandel entgegenwirken und zum Klimaschutz beitragen kann.

Zu den regulären Preisen wurde in jeder der vier Altersgruppen erstmals zusätzlich – für sehr inhaltsstarke Beiträge – der Sonderpreis Forschung vergeben.

Die vier erstplatzierten Gruppen werden mit der Trophäe „Goldene Kuh“ sowie einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro ausgezeichnet. Die Zweit- und Drittplatzierten gewinnen die Trophäe „Silberne bzw. Bronze Kuh“ sowie ein Preisgeld von 1.000 Euro bzw. 750 Euro. Auch die Plätze 4 und 5 sowie die Sonderpreise „Forschung“ und „Schule“ können sich über Preisgelder freuen.

Die Gewinnerinnen und Gewinner:

Altersgruppe I (Klassen 3 & 4):
Platz 1. Janosch-Grundschule aus Troisdorf-Oberlar (NW)
Platz 2. Grundschule Heidhorst aus Hamburg (HH)
Platz 3. Grundschule Balje aus Balje (NI)
Platz 4. Hort „Die pfiffigen Kobolde“ aus Steinhöfel (BB)
Platz 4. Kath. Kinderhort aus Kaufbeuren (BY)

Sonderpreis Forschung:
Dietrichsfeld aus Oldenburg (NI)

Altersgruppe II (Klassen 5 & 6):
Platz 1. LSH Landschulheim Kempfenhausen aus Berg (BY)
Platz 2. Esther-Weber-Schule Emmendingen Wasser aus Emmendingen (BW)
Platz 3. Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium aus Rosenheim (BY)
Platz 4. Gymnasium Miesbach aus Miesbach (BY)
Platz 5. Ricarda-Huch-Gymnasium Krefeld aus Krefeld (NW)

Sonderpreis Forschung:
Burkhart-Gymnasium Mallersdorf aus Mallersdorf (BY)

Altersgruppe III (Klassen 7 & 8):
Platz 1. Konrad-Adenauer-Gymnasium aus Meckenheim (NW)
Platz 2. IGS Peine aus Peine (NI)
Platz 3. Gymnasium Schwertstraße aus Solingen (NW)
Platz 4. Gymnasium Tostedt aus Tostedt (NI)
Platz 5. Gymnasium Heide-Ost aus Heide (SH)

Sonderpreis Forschung:
Altes Gymnasium Bremen aus Bremen (HB)

Altersgruppe IV (Klassen 9 & 10):
Platz 1. Gymnasium Markt Indersdorf aus Indersdorf (BY)
Platz 2. Walddörfer Gymnasium aus Hamburg (HH)
Platz 3. Geschwister-Scholl-Gymnasium Stadtlohn aus Stadtlohn (NW)
Platz 4. Richard-von-Weizsäcker Gymnasium aus Baiersbronn (BW)
Platz 5. Erzbischöfliches St.-Angela-Gymnasium Wipperfürth aus Wipperfürth (NW)

Sonderpreis Forschung:
Swiss International School aus Fellbach (BW)

Sonderpreis Schule:
Platz 1. Neues Gymnasium aus Oldenburg (NI)
Platz 2. Lindenhofschule Gertenbach aus Witzenhausen (HE)

Alle 26 Preisträgerinnen und Preisträger sowie ihre Projekte sind auf www.echtkuh-l.de<http://www.echtkuh-l.de> zu finden.

Quelle:bmel.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.