München:

Neues Online-Angebot des Museumspädagogischen Zentrums München startet: Materialpool, Webinare und digitales Medienangebot für alle Altersgruppen

Sibler: „Bedeutung von Museen und Ausstellungen auch trotz der Corona-Einschränkungen erfahren“

Am 15. Juni startet die neue Plattform „MPZ digital“ des Museumspädagogischen Zentrums München (MPZ). Das gab Kunstminister Bernd Sibler heute in München bekannt. „Ich lade die großen und kleinen Besucherinnen und Besucher herzlich dazu ein, die Plattform zu entdecken, sich auszuprobieren und Spannendes über unsere kulturellen Schätze zu erfahren!“, so Kunstminister Sibler. Interessierte erwartet eine kurzweilige, digitale Vermittlungswelt von musealen Inhalten für alle Altersgruppen, ein Materialpool mit Bezug zu Bildungs- und Lehrplänen sowie hochwertige Fortbildungsveranstaltungen für pädagogisches Personal als sogenannte Webinare. „Die Kunst- und Kulturschaffenden in Bayern haben in diesen herausfordernden Zeiten Großartiges geleistet und die Menschen dank innovativer Ideen und digitaler Formate mit einem reichhaltigen Kreativangebot versorgt. Auch das Museumspädagogische Zentrum München lässt sich von Corona nicht aufhalten und leistet mit seiner neuen Plattform ‚MPZ digital‘ einen wertvollen Beitrag zur kulturellen Vielfalt im Freistaat“, betonte Sibler. Das virtuelle Angebot trage dazu bei, „die Bedeutung von Museen und Ausstellungen für das generationsübergreifende Lehren und Lernen auch trotz der Corona-Einschränkungen weiterhin erfahrbar zu machen“. Der Leiter des MPZ Dr. Josef Kirmeier ergänzte: „Auch unter veränderten Bedingungen können wir so den jungen Menschen, Lehrkräften und allen weiteren Zielgruppen die vielfältige Welt der Museen weiterhin nahebringen und ihnen Zugänge zu Kunst, Kultur und naturwissenschaftlichen Themen eröffnen.“ Auf die künftigen Nutzer warte eine „digitale Entdeckungsreise durch die Museen zum Anschauen und Anhören, aber auch zum eigenen Gestalten und Experimentieren.“

In den kommenden Wochen und Monaten wird das Programm von „MPZ digital“ sukzessive ausgebaut. Parallel dazu wird die Bayerische Museumsakademie einen Großteil des diesjährigen Fortbildungsprogramms ebenfalls in Onlineformaten anbieten.

Die Plattform „mpz digital“ des Museumspädagogischen Zentrums München erreichen Sie unter: www.mpz-digital.de

Eine Zusammenstellung von Kreativangeboten staatlicher und nichtstaatlicher Kultureinrichtungen während der Corona-Einschränkungen finden Sie unter: https://www.stmwk.bayern.de/kunst-und-kultur/kunst-und-kultur-trotzen-corona.html

Quelle: stmwk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.